Dezember 2020


MOTÖRHEAD TRIBUTE CONCERT
mit VOLTER, NITROGODS, MOTÖRBLAST

Mo
28

19:00
Kesselhaus
Konzert

"Rock'n'Roll ist definitiv nichts für alte Leute, das ist amtlich. Unser Geheimnis ist wohl, dass wir eigentlich immer noch Kinder sind." – Lemmy Kilmister

Am 28. Dezember 2015 ist Lemmy Kilmister, Frontmann der Heavy-Metal Band Motörhead, gestorben. Die restlichen Bandmitglieder fordern: "Spielt Motörhead laut, spielt Hawkwind laut, spielt Lemmys Musik LAUT. Hebt einen auf ihn, oder mehrere. Erzählt euch Geschichten. Feiert das Leben, wie es dieser liebenswerte, wundervolle Mann selbst so heftig gefeiert hat. Er hätte es genau so gewollt."

Motörhead:

Hier wird nicht nur gecovert, sondern die Musik und Show von Lemmy und seinen Jungs – in Gedenken an den Motörhead-Frontmann – bis ins Detail zelebriert!

Dr. Ape, unser deutscher „Lemmy“, spielt den gleichen legendären Bass-Sound!! Er gleicht mit der angeborenen Warze wie Lemmys Zwilling. VORSICHT die Verwechslungsgefahr ist sehr groß!!!

„Ist Lemmy wieder auferstanden?“ werden sich einige hier Fragen! Der Frontmann wurde schon als Double auf dem Wacken Festival eingesetzt und hat dort den feierwütigen Fans das Wein- und Bier Sortiment präsentiert. Die Setliste der Jungs, liest sich wie eine Greatest Hits Show und beinhaltet Songs der frühen Motörhead-Ära (Bomber), genauso wie die letzten Rocker des infernalischen Trios.

Geboten wird eine totale Motörhead-Illusion, also eine Rockshow der Xtra-Klasse. Inzwischen ist Motörblast eine feste Institution in Sachen Tribute to Motörhead. Supported wurden international erfolgreiche Acts wie JBO, Pro Pain, Motorjesus, Regner, Zakk Wylde  und viele mehr.

Auch bekannte Clubs wie das Colos Saal in Aschaffenburg , Z7 in Pratteln (Schweiz) und das Graspop Festival (Belgien) standen auf dem Programm. MOTÖRBLAST ist geballte Motörhead Power auf höchstem Niveau, eine Rock-Show der x.tra-Klasse.

Besatzung:

Dr. Ape – Lemmy (bass / vocals)

Dr. Overkill – Mikkey (drums)

H.P. Hammersmith – Phil (guitar / b.vocals)

Volter:

Die Idee zur Gründung von VOLTER entstand 2014 bei einer Kneipenbegegnung zwischen Gregor und Anton. Im Laufe des Gesprächs über alle Großartigkeiten des
Rock ‘n‘ Roll wurde der Entschluss gefasst eine Band zu formieren die ordentlich in den Arsch tritt. Die beiden waren sich schnell einig, dass ihre Musik im Stil von
Motörhead zelebriert werden sollte.

Die Suche nach einem geeigneten Gitarristen gestaltete sich zunächst etwas zäh. Ende des Jahres stellte sich schließlich „Hurricane Hardy“ bei den beiden vor und mit
voller Besetzung konnte es nun losgehen.

Beim angestrebten Sound herrschte von Anfang an Konsens – nicht nur die gemeinsame musikalische Vorliebe für Rock und Metal der 80er spielte dabei eine
Rolle, sondern auch die Leidenschaft für authentisches Equipment. Klassische Marshall JMP-Amps wurden das Fundament des VOLTER-Sounds.

Nitrogods:

Henny Wolter und Klaus Sperling haben sich die Bühne mit Bands wie Motörhead, Kiss und Status Quo geteilt, während sie in ihren früheren Bands Thunderhead, Sinner und Primal Fear auftraten. Henny spielte Gitarre bei Rockgrößen wie Dan McCafferty von Nazareth und Lou Gramm of Foreigner.

Nach seinem zweiten Weggang von Primal Fear im Jahr 2010 beschloss Henny, dass es an der Zeit war, zu seinen musikalischen Wurzeln zurückzukehren und eine neue Band zu gründen, die sich auf einfachen, auf Blues basierenden, harten und schmutzigen Rock'n Roll konzentrieren sollte.

Mit den gleichen Einflüssen wie ZZ Top, Rose Tattoo, Motörhead und Status Quo aus den 70er Jahren war sich das Dreiergespann einig, dass es weg von der üblichen Art und Weise, wie die meisten modernen Rockproduktionen klingen, gehen wollte. Die Verwendung aller modernen Technologien und die Korrektur jedes kleinen Fehlers nimmt dem Rock'n Roll die Schärfe und Rauheit, die ihn zu dem macht, was er ist.

"Also begannen wir in Oimels Haus zu schreiben, hörten uns The Clash an und tranken viel Tullamore Dew. Wir kamen auf dieses seltsam klingende Psychobilly meets Metal-Zeug mit einer schweren Dosis Blues. Zurück in meinem Studio fing ich an, Gitarren aufzunehmen, und stellte bald fest, dass sie nicht so funktionieren würden, wie wir uns anhören wollten. Ich rief einen Freund an, der mir eine 66er Gretsch lieh, die sich als meine Hauptgitarre auf dem Album herausstellte. Ich ließ eine alte AC30 durchlaufen.

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