Archive (ensemble mosaik)
Do 23
Mai 2019
20:00
Konzert
Kesselhaus
ensemble mosaik
Augmented Instruments II
Timothy McCormack: karst survey (2016/19) neue Version für sieben augmentierte InstrumenteAnn Cleare: luna I lithe I lair (2014/19) neue Version für augmentiertes EnsembleMax Marcoll: Amproprification #9: Schrift/Bild/Schrift, Bernhard Lang (2019) für Ensemble und Elektronik UAStefan Prins: Mirror Box Reflections (2014/19) für Ensemble und Elektronik UAensemble mosaikEnno Poppe – Leitung, Bettina Junge – Flöte, Simon Strasser – Oboe, Christian Vogel – Klarinette, Martin Losert – Saxophon, Roland Neffe – Schlagzeug, Ernst Surberg – Klavier, Chatschatur Kanajan – Violine, Karen Lorenz – Viola, Mathis Mayr, Niklas Seidl – Cello, Arne Vierck, Eckehard Güther – KlangregieFür die zwei Konzertabende AUGMENTED INSTRUMENTS am 22. und 23. Mai 2019 hat das ensemble mosaik acht KomponistInnen mit neuen Werken oder Werkbearbeitungen für „erweitertes Ensemble“ beauftragt. Ausgestattet mit Mikrofonen, Pad-Controllern und Lautsprechern können alle MusikerInnen den Klang und die räumliche Wirkung ihrer Instrumente manipulieren.Der 23. MAI 2019 steht im Zeichen der Bearbeitung. Bestehende Werke werden erweitert oder neu ausgeleuchtet: Mit Timothy McCormack zeichnet das ensemble mosaik die eruptiven Gegensätze nach, die die Landschaft seiner Sound-Karsten bilden. Gestalten und Wege der Klangfabelwesen Luna, Lithe und Laire konturieren und kolorieren die MusikerInnen mit Ann Cleare. Max Marcoll überschreibt die Komposition "Schrift/Bild/Schrift" von Bernhard Lang für Lautsprechersystem. und Stefan Prins entwickelt Ensemblereflexionen zu seinem Trio "Mirror Box".Eine Veranstaltung des ensemble mosaik, gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds.Design: JPJunge
ensemble mosaik<br><small>Augmented Instruments II</small>
Mi 22
Mai 2019
20:00
Konzert
Kesselhaus
ensemble mosaik
Augmented Instruments I
Sebastian Claren: Schlachten I, Arie (2019) für Bariton und ensemble mosaik UA *Klaus Lang: Neues Werk (2019) für Ensemble und Klangprojektion UAAmir Shpilman: Neues Werk (2019) für Ensemble und mobile Lautsprecher UA **Sarah Nemtsov: NUN (2019) für 10 Musiker und Elektronik UAensemble mosaikEnno Poppe – Leitung, Bettina Junge – Flöte, Simon Strasser – Oboe, Christian Vogel – Klarinette, Martin Losert – Saxophon, Roland Neffe – Schlagzeug, Ernst Surberg – Klavier, Chatschatur Kanajan – Violine, Karen Lorenz – Viola, Mathis Mayr, Niklas Seidl – Cello, Arne Vierck, Eckehard Güther – KlangregieFabian Hemmelmann, BaritonFür die zwei Konzertabende AUGMENTED INSTRUMENTS am 22. und 23. Mai 2019 hat das ensemble mosaik acht KomponistInnen mit neuen Werken oder Werkbearbeitungen für „erweitertes Ensemble“ beauftragt. Ausgestattet mit Mikrofonen, Pad-Controllern und Lautsprechern können alle MusikerInnen den Klang und die räumliche Wirkung ihrer Instrumente manipulieren.Am 22. MAI 2019 entfaltet Sebastian Claren in seinem neuem Werk unterschiedliche musikalische und psychologische Ebenen wie einander entgegenstehende Prinzipien, während Klaus Lang mit der Lupe in den Klang hineintaucht und dabei hörbare Paralleluniversen schafft. Sarah Nemtsov konstruiert ein komplexes Netzwerk zwischen den Instrumenten, um der Frage nach Identität nachzugehen. Amir Shpilman entwickelt mobile Lautsprecher, die die Sounds über den Köpfen der Zuhörer schweben lassen oder auch eine haptische Klangerfahrung ermöglichen.Eine Veranstaltung des ensemble mosaik, gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds. Kompositionsaufträge * finanziert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung und ** mit Unterstützung des Adele and John Gray Endowment Fund.Design: JPJunge
ensemble mosaik<br><small>Augmented Instruments I</small>
Do 05
Juli 2018
20:00
Konzert
Kesselhaus
20 Jahre ensemble mosaik
AUTONOME MUSIK
"Schaltungen"
Viertes Konzert „Situationen“ der vierteiligen Konzertreihe am 20. September 2018 im Kesselhaus der Kulturbrauerei Berlin Um die künstlerische Autonomie muss gerungen werden, sie ist nicht selbstverständlich. Die Idee der autonomen Musik ist ein Widerstand gegen die Vorstellung, dass alle Musik immer verfügbar sein soll, nichts kosten darf, ein Tagesbegleitmedium ist. Musik hat eigene Gesetze und eigene Inhalte. – Enno Poppe, Komponist, Dirigent Mit der vierteiligen Konzertreihe AUTONOME MUSIK im Kesselhaus der Kulturbrauerei Berlin feiert ensemble mosaik sein 20-jähriges Jubiläum. In den Konzerten begegnen Ensemblekompositionen, deren detaillierte Klang- und Formgestaltung einen ausgeprägten Werkcharakter aufweisen, einer sich fortsetzenden Folge von Miniaturen, die konzeptuell angelegt sind und in Echtzeit ausformuliert werden. Die Miniaturen werden für jedes Konzert in Zusammenarbeit mit den Künstlern/Komponisten entwickelt. In der Gegenüberstellung von Komposition und Performance hinterfragen die Mitglieder des Berliner Ensembles die Kunstform Konzert, wobei die Intensität des Erlebens von Hörenden und Spielenden, die Körperlichkeit des Klangs und die Räumlichkeit der audiovisuellen Erfahrung im Mittelpunkt stehen.  In dem vierten Konzert – SCHALTUNGEN – baut Guido Henneböhl elektromechanische Maschinen. Sie konkurrieren in ihrer visuellen Schönheit und technischen Perfektion mit ihrer musikalischen Funktion: Schaltungen sind Thema der Komposition „x-x“, in denen Mensch und Maschine sich gegenüberstehen. TICKETS NUR AN DER ABENDKASSE! Lisa Streich: ZUCKER (2016) Yannis Kyriakides: Telegraphic (2013/2016) Ricardo Eizirik: junkyard piece l (2014-16) Carlos Sandoval: Neues Werk (2017/18) UA Eine Veranstaltung des ensemble mosaik, gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds. Kompositionsaufträge * finanziert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung ensemble mosaik Bettina Junge – Flöte, Simon Strasser – Oboe, Christian Vogel – Klarinette, Martin Losert – Saxophon, Adrian Pereyra – Gitarre, Roland Neffe – Schlagzeug, Ernst Surberg – Klavier, Chatschatur Kanajan – Violine, Karen Lorenz – Viola, Niklas Seidl – Cello, Matthias Bauer - Kontrabass, Arne Vierck – Klangregie –Fabian Hemmelmann, Bariton
20 Jahre ensemble mosaik<br><small>AUTONOME MUSIK</small><br><small><small>'Schaltungen'</small></small>
Do 17
Mai 2018
20:00
Konzert
Kesselhaus
20 Jahre ensemble mosaik
AUTONOME MUSIK
"Situationen"
Drittes Konzert „Situationen“ der vierteiligen Konzertreihe am 17. Mai 2018 im Kesselhaus der Kulturbrauerei Berlin Um die künstlerische Autonomie muss gerungen werden, sie ist nicht selbstverständlich. Die Idee der autonomen Musik ist ein Widerstand gegen die Vorstellung, dass alle Musik immer verfügbar sein soll, nichts kosten darf, ein Tagesbegleitmedium ist. Musik hat eigene Gesetze und eigene Inhalte. – Enno Poppe, Komponist, Dirigent Mit der vierteiligen Konzertreihe AUTONOME MUSIK im Kesselhaus der Kulturbrauerei Berlin feiert ensemble mosaik sein 20-jähriges Jubiläum. In den Konzerten begegnen Ensemblekompositionen, deren detaillierte Klang- und Formgestaltung einen ausgeprägten Werkcharakter aufweisen, einer sich fortsetzenden Folge von Miniaturen, die konzeptuell angelegt sind und in Echtzeit ausformuliert werden. Die Miniaturen werden für jedes Konzert in Zusammenarbeit mit den Künstlern/Komponisten entwickelt. In der Gegenüberstellung von Komposition und Performance hinterfragen die Mitglieder des Berliner Ensembles die Kunstform Konzert, wobei die Intensität des Erlebens von Hörenden und Spielenden, die Körperlichkeit des Klangs und die Räumlichkeit der audiovisuellen Erfahrung im Mittelpunkt stehen.  Mit dem dritten Konzert – SITUATIONS – hat François Sarhan eine Reihe szenische Miniaturen entworfen, in denen Sprache und Gestik aus alltäglichen Situationen zum kompositorischen Material werden. TICKETS NUR AN DER ABENDKASSE! Enno Poppe: Neues Werk (2017) Stefan Prins: Mirrorbox (2014) François Sarhan: Neues Werk (2018) UA Bernhard Lang: DW23c…mosaik version (2016) Eine Veranstaltung des ensemble mosaik, gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds. Kompositionsaufträge * finanziert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung ensemble mosaik Bettina Junge – Flöte, Simon Strasser – Oboe, Christian Vogel – Klarinette, Martin Losert – Saxophon, Adrian Pereyra – Gitarre, Roland Neffe – Schlagzeug, Ernst Surberg – Klavier, Chatschatur Kanajan – Violine, Karen Lorenz – Viola, Niklas Seidl – Cello, Matthias Bauer - Kontrabass, Arne Vierck – Klangregie –Fabian Hemmelmann, Bariton
20 Jahre ensemble mosaik<br><small>AUTONOME MUSIK</small><br><small><small>'Situationen'</small></small>
Do 22
Februar 2018
20:00
Konzert
Kesselhaus
20 Jahre ensemble mosaik
AUTONOME MUSIK
"Kamera-Instrument"
Zweites Konzert „Kamera-Instrument“ der vierteiligen Konzertreihe am 22. Februar 2018 im Kesselhaus der Kulturbrauerei Berlin Um die künstlerische Autonomie muss gerungen werden, sie ist nicht selbstverständlich. Die Idee der autonomen Musik ist ein Widerstand gegen die Vorstellung, dass alle Musik immer verfügbar sein soll, nichts kosten darf, ein Tagesbegleitmedium ist. Musik hat eigene Gesetze und eigene Inhalte. – Enno Poppe, Komponist, Dirigent Die vierteilige Konzertreihe Autonome Musik im Kesselhaus in der Kulturbrauerei Berlin thematisiert in einer Gegenüberstellung von Komposition und Performance kontrastierende Konzeptionen von Konzertmusik. In den Konzerten begegnen Ensemblekompositionen, deren detaillierte Klang- und Formgestaltung einen ausgeprägten Werkcharakter aufweisen, einer sich fortsetzenden Folge von Miniaturen, die konzeptuell angelegt sind und in Echtzeit ausformuliert werden. Die Miniaturen werden für jedes Konzert in Zusammenarbeit mit den Künstlern/Komponisten Kaj Duncan David, Rama Gottfried, François Sarhan und Guido Henneböhl entwickelt. In dem zweiten Konzert der Reihe – KAMERA_INSTRUMENT – werden die Ensemblekompositionen von Kirsten Reese, Mikel Urquiza und Ulrich Kreppein mit audiovisuellen Szenen von Rama Gottfried umgeben. Für seine Kompositionen konzipiert Rama Gottfried spezifische digitale Instrumente, die analoge Signale nutzen, um visuelle und auditive Prozesse zu gestalten. Sein Video-Puppetry- Instrument transformiert szenische Aktionen in filigrane Klang- und Bildwelten. Die sich fortsetzenden Konzeptionen entfalten sich raumgreifend um dieEnsemblekompositionen. Mit der Konzertreihe Autonome Musik feiert das ensemble mosaik sein 20-jähriges Jubiläum. Kirsten Reese: Light Green Rituals (2017/18) für Fairlight CMI und Ensemble Mikel Urquiza: Opus vermiculatum (2017) für Ensemble         Ulrich Kreppein: Nachtstück (2018) für Ensemble UA * Rama Gottfried: Scenes from the Plastisphere (2018) for performers and video-puppetry-instrument UA * TICKETS NUR AN DER ABENDKASSE! Eine Veranstaltung des ensemble mosaik, gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds. Kompositionsaufträge * finanziert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung und ** Musik der Jahrhunderte Stuttgart ensemble mosaik Bettina Junge – Flöte, Simon Strasser – Oboe, Christian Vogel – Klarinette, Martin Losert – Saxophon, Adrian Pereyra – Gitarre, Roland Neffe – Schlagzeug, Ernst Surberg – Klavier, Chatschatur Kanajan – Violine, Karen Lorenz – Viola, Niklas Seidl – Cello, Matthias Bauer - Kontrabass, Arne Vierck – Klangregie –Fabian Hemmelmann, Bariton Zum Veranstalter Seit 1997 hat sich das ENSEMBLE MOSAIK als besonders experimentierfreudige Formation zu einem der renommiertesten Ensembles für zeitgenössische Musik entwickelt. Seine künstlerische Arbeit ist geprägt von der Auseinandersetzung mit digitalen Medien und der Entwicklung neuer Konzertformate. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Arbeit mit Nachwuchskomponisten. Es entwirft thematische Konzeptionen, die einzelne Werke im Kontext eines Gesamtzusammenhangs reflektieren, aktuelle Strömungen fokussieren und neue Perspektiven erproben: die Konzerte selbst werden zur Experimentalanordnung. Im Rahmen vielfältiger Netzwerkprojekte kooperiert es mit anderen Künstlern und Ensembles.
20 Jahre ensemble mosaik<br><small>AUTONOME MUSIK</small><br><small><small>'Kamera-Instrument'</small></small>
Do 07
Dezember 2017
20:00
Konzert
Kesselhaus
20 Jahre ensemble mosaik
AUTONOME MUSIK
Auftakt der vierteiligen Konzertreihe am 7. Dezember 2017 im Kesselhaus der Kulturbrauerei Berlin Um die künstlerische Autonomie muss gerungen werden, sie ist nicht selbstverständlich. Die Idee der autonomen Musik ist ein Widerstand gegen die Vorstellung, dass alle Musik immer verfügbar sein soll, nichts kosten darf, ein Tagesbegleitmedium ist. Musik hat eigene Gesetze und eigene Inhalte. – Enno Poppe, Komponist, Dirigent Mit der vierteiligen Konzertreihe AUTONOME MUSIK im Kesselhaus der Kulturbrauerei Berlin feiert ensemble mosaik sein 20-jähriges Jubiläum. In der Gegenüberstellung von Komposition und Performance hinterfragen die Mitglieder des Berliner Ensembles die Kunstform Konzert, wobei die Intensität des Erlebens von Hörenden und Spielenden, die Körperlichkeit des Klangs und die Räumlichkeit der audiovisuellen Erfahrung im Mittelpunkt stehen.  The light in my pieces serves to not only create a visual and almost choreographic layer to the music, but also to activate the whole concert space on two totally integrated perceptual levels (sonic and visual), which can turn the experience into a surprisingly physical one. – Kaj Duncan David, Komponist In dem ersten Konzert – BLITZE – werden audiovisuelle Miniaturen von Kaj Duncan David mit Ensemblekompositionen von Milica Djordjeviæ, Sebastian Claren, Turgut Erçetin und Alex Mincek kontrastiert. Die von Kaj Duncan David eingesetzten Laptops sind dabei Lichtquelle, gleichzeitig aber auch Teil der Musik: das intime Licht der Computerbildschirme wird zur musikalischen Stimme. TICKETS NUR AN DER ABENDKASSE! Milica DjordjeviæRdja (2015) für EnsembleSebastian ClarenIm Kinderzimmer/Im Kino: piece of shit (2013/2017) für Sprecher/Bariton und kleines Ensemble UA*Turgut ErçetinPanopticon Specularities Seed I-b (2017) für Ensemble UAAlex MincekPendulum VII (2012) für EnsembleKaj Duncan David micro .· micro : micro .·:: micro .:·.: (2017) für Musiker, Elektronik und LichtEine Veranstaltung des ensemble mosaik, gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds. Kompositionsaufträge * finanziert durch die Ernst von Siemens Musikstiftungensemble mosaikBettina Junge – Flöte, Simon Strasser – Oboe, Christian Vogel – Klarinette, Martin Losert – Saxophon, Adrian Pereyra – Gitarre, Roland Neffe – Schlagzeug, Ernst Surberg – Klavier, Chatschatur Kanajan – Violine, Karen Lorenz – Viola, Niklas Seidl – Cello, Matthias Bauer - Kontrabass, Arne Vierck – Klangregie Fabian Hemmelmann, Bariton  
20 Jahre ensemble mosaik<br><small>AUTONOME MUSIK</small>
Mo 12
Dezember 2016
20:00
Konzert
Kesselhaus
ensemble mosaik
Antilegos
ensemble mosaik Seit seiner Gründung 1997 hat sich das ensemble mosaik als besonders vielseitige und experimentierfreudige Formation zu einem der renommiertesten Ensembles für zeitgenössische Musik in Deutschland entwickelt. Seine künstlerische Arbeit ist geprägt von der Auseinandersetzung mit digitalen Medien in den Bereichen Komposition, Interpretation und Präsentation sowie der Entwicklung neuer Konzertformate. Besonderer Wert wird dabei auf die Arbeit mit jungen, häufig noch unbekannten Komponisten und auf eine egalitäre Zusammenarbeit gelegt. Mit vielen Komponisten arbeitet das ensemble mosaik seit Jahren kontinuierlich zusammen und ermöglicht so, Musik über lange Zeiträume hinweg in einem gemeinschaftlichen Prozess zu entwickeln. Das ensemble mosaik entwirft thematische Programme und Konzeptionen, die einzelne Werke im Kontext eines Gesamtzusammenhangs reflektieren, aktuelle Strömungen fokussieren und neue Perspektiven erproben. Dabei werden die Konzerte selbst zur Experimentalanordnung. Im Rahmen vielfältiger Netzwerkprojekte kooperiert es mit anderen renommierten Ensembles für zeitgenössische Musik und ist in Europa und darüber hinaus bei vielen der wichtigsten Festivals vertreten. In ANTILEGOS werden aktuelle Ensemblekompositionen von Mark Barden, Luis Antunes Pena, Orm Finnendahl und Christian Winther Christensen kurzen Solo- bzw. Duo-Miniaturen des mexikanischen Komponisten Carlos Sandoval gegenübergestellt. Basis des Ensembles ist der gemeinsame Klangkörper, in dem die einzelnen Musiker zugunsten eines Ensembleklangs verschmelzen – jeder Einzelne als aktiver Teil des Ganzen. Die hier beteiligten Komponisten haben ihre Werke für das ensemble mosaik geschrieben und bauen auf dessen langjährige Erfahrung mit elektromechanischen Erweiterungen des akustischen Instrumentariums und der Einbindung live-elektronischer Prozesse. Zwischen diesen Ensemblewerken individualisieren sich die Musiker, treten aus dem Kollektiv hervor. Der Komponist Carlos Sandoval hat dazu mit den beteiligten Solisten Kurzkompositionen entwickelt: Eingebunden in ein öffentlichkeitsfernes Experiment, das Sprache ohne Kommunikation beinhaltet, werden Spontanität und Improvisationsvermögen der Protagonisten herausgefordert. Durch eine Doppelung der Akteure werden die Kompositionen ins Konzertritual integriert. PROGRAMM Mark Barden: aMass (2015)             Carlos Sandoval: AntiLego 1 (2015) Luis Antunes Pena: Nomás (2015)             Carlos Sandoval: AntiLego 2 (2015) Christian Winther Christensen: Hymns and Spectral Songs (2016)             Carlos Sandoval: AntiLego 3 (2015) Orm Finnendahl: AST (2015)   ensemble mosaik Enno Poppe - Leitung, Bettina Junge - Flöte, Simon Strasser - Oboe, Christian Vogel - Klarinette, Martin Losert - Saxophon, Adrian Pereyra - Gitarre, Ernst Surberg - Klavier, Roland Neffe - Schlagzeug, Chatschatur Kanajan - Violine, Karen Lorenz - Viola, Mathis Mayr - Cello, Daniel Plewe - Klangregie, Eckehard Güther - Videotechnik
ensemble mosaik<br><small>Antilegos</small>
Mi 07
Dezember 2011
20:00
Konzerte
Kesselhaus
Ensemble Mosaik - Sichtbare Musik #4 Sichtbare Musik 4 - drinnen&draußen Tickets unter: http://www.eventim.de/ense<wbr></wbr>mble-mosaik-tickets-berlin<wbr></wbr>.html?affiliate=TUG&doc=ar<wbr></wbr>tistPages%2Ftickets&fun=ar<wbr></wbr>tist&action=tickets&key=23<wbr></wbr>0320%241810761&jumpIn=yTix<wbr></wbr>&kuid=18589&from=erdetaila veranstaltet vom ensemble mosaik in Kooperation mit der Consense Gesellschaft zur Förderung von Kultur mbHgefördert von der Ernst von Siemens Musikstiftung, dem Deutschen Musikrat, der Senatskanzlei kulturelle Angelegenheiten Berlin und der Norsk Komponist Foreningen Sichtbare Musik 4 - drinnen&draußenIn der fünfteiligen Konzertreihe Sichtbare Musik werden Kompositionen aufgeführt, die dem visuellen Kontext von Livemusik besondere Bedeutung beimessen und ihn bewusst einbeziehen. Jedes Konzert der Reihe wird in Zusammenarbeit mit einem Regisseur gestaltet und setzt einen Schwerpunkt auf ein spezielles Thema der zeitgenössischen Aufführungspraxis. Unter besonderer Berücksichtigung der visuellen Aspekte wird dabei gemeinsam die Kunstform Konzert erforscht. „Drinnen und draußen" sind weit mehr als rein räumliche Begriffe. Sie können auch als kunstsoziologische Überlegung zu der Frage führen, was noch zum Ritual des Konzertes und damit zur Sphäre der Kunst dazugehört. Unter der Leitung von Thierry Bruehl wird akustisch und visuell die räumliche Komponente des Konzertrituals reflektiert, Hörperspektiven werden vom Einlass bis hin zum Backstagebereich erschlossen. Das Konzert klingt aus mit einem Nachhall von Mathis Mayr (Cello), Hannes Seidl (Elektronik) und Mikel Aristegui (Tanz). Manos Tsangaris Orpheus' Garten aus Orpheus Zwischenspiele (2002) für Rauminstallation und MusikerRolf Riehm Hawking (1998) für Klavier, Große Trommel und sechs InstrumenteHannes Seidl The Art of Entertainment (2006) für Saxophon, Violine, Schlagzeug, Klavier und LiveelektronikEvan Gardner soniq voyeur (2011) UA für einen Performer mit parabolischem Mikrophon, kleines Ensemble und LiveelektronikNachhall Mathis Mayr (Violoncello) / Hannes Seidl (Liveelektronik) / Mikel Aristegui (Tanz)Inszenierung: Thierry Bruehl ensemble mosaikEnno Poppe - Leitung, Bettina Junge - Flöte, Simon Strasser - Oboe, Christian Vogel - Klarinette, Martin Losert - Saxophon, Roland Neffe - Schlagzeug, Ernst Surberg - Klavier/Performance, Chatschatur Kanajan - Violine, Karen Lorenz - Viola, Mathis Mayr - Violoncello, Daniel Plewe - Klangregiemit Hannes Seidl - Liveelektronik, Mikel Aristegui - Tanz und Manos Tsangaris weitere Informationen unter...www.ensemble-mosaik.de
Ensemble Mosaik - Sichtbare Musik #4
Mi 08
Juni 2011
20:00
Konzerte
Kesselhaus
ensemble mosaik- "Sichtbare Musik3 // Fundstücke" veranstaltet vom ensemble mosaik  in Kooperation mit der Consense Gesellschaft zur Förderung von Kultur mbHgefördert von der INM Berlin, dem Deutschen Musikrat und der Ernst von Siemens Musikstiftung FundstückeIn diesem Konzert werden Kompositionen vorgestellt, die „gefundenes Klangmaterial“ verwenden. Alltägliche Klänge, wie das Quietschen von Kreide auf einer Tafel, das Tippen einer Schreibmaschine oder das Hämmern von Steinen werden musikalisiert. Durch Zuspielbänder werden akustische Objekte aus völlig anderen Zusammenhängen in den Konzertsaal transportiert: Die starke Semantik dieser Klänge wird gezielt gesucht, aber verwirrend verwendet; denn es bleibt offen, ob die Geräusche die Musik verfremden oder umgekehrt. Auch das klassische Instrumentarium wird neu entdeckt: ungewöhnliche Spielarten erzeugen verschiedene Geräuschfarben, Instrumente werden zu Klangobjekten. In ihrer subtilen Inszenierung ergänzt Claudia Doderer das Projekt um ein weiteres „Fundstück“.Das Konzert klingt aus mit Musik von Thomas Meadowcroft. Programm: Luis Antunes Pena, (20‘), fragments of noise and blood (2009) für Klarinette, Violoncello, Schlagzeug, Klavier und Liveelektronik Thomas Meadowcroft, (6‘), Cars and Sunsets (2005) für Flöte und Zuspiel        Malin Bang, (12‘), Epic Abrasion (2010) für Ensemble        Sergej Newski, (9‘), Bastelmusik (2004) für Saxophon, Violine, Klavier und Schlagzeug        Meng-Chia Lin, (12‘), Yume No Kaseki (2011) für Ensemble UA Stefan Prins, (12‘), Fremdkörper#1 (2008) für Flöte, Violoncello, E-Gitarre, Schlagzeug und Elektronik    Nachhall:  Thomas Meadowcroft, organInszenierung: Claudia Doderer ensemble mosaikEnno Poppe - Leitung, Bettina Junge - Flöte, Simon Strasser - Oboe, Christian Vogel - Klarinette, Martin Losert - Saxophon, Adrian Pereyra - E-Gitarre, Roland Neffe - Schlagzeug, Ernst Surberg - Klavier, Chatschatur Kanajan - Violine, Karen Lorenz - Viola, Mathis Mayr - VioloncelloArne Vierck - Klangregie sichtbare Musik In der fünfteiligen Konzertreihe „sichtbare Musik“ des ensemble mosaik (2010/11) werden Kompositionen aufgeführt, die dem visuellen Kontext von Livemusik besondere Bedeutung beimessen und ihn bewußt einbeziehen. Hierzu eröffnet jedes Konzert dem Zuhörer einen besonderen „Blickwinkel“ auf die Musik. Jedes Einzelprojekt der Reihe wird dabei in Zusammenarbeit mit einem Regisseur gestaltet: insbesondere unter Berücksichtigung der visuellen Aspekte wird gemeinsam die Kunstform Konzert erforscht. Mehr Infos unter... www.ensemble-mosaik.de (Foto: Sandra Schuck)
ensemble mosaik- 'Sichtbare Musik3 // Fundstücke'
Mi 23
Februar 2011
20:00
Konzerte
Kesselhaus
ensemble mosaik - sichtbare musik2// diskrete maschinen veranstaltet vom ensemble mosaik in Kooperation mit der consense AG gefördert von der INM Berlin, dem Deutschen Musikrat Inszenierung: Thomas Fiedler programm des abends: Eduardo Moguillansky,  Bauauf (2009/10) für Flöte, Klarinette, Violoncello, Klavier -  Zuspiel und Videoprojektion Wolfgang Heiniger, Sehnsucht (2009) für fünf selbstspielende Trommeln und  Keyboard Genoel Lilienstern, Flibustier (2010) für Flöte, Saxophon, Schlagzeug, Klavier, Lautsprecher und Roboter DE Kirsten Reese,  Kugelspiele (2009/10) Version für Violincello, Flöte, Liveelektronik -  Videoprojektion und Kugelspiele UA Marianthi Papalexandri-Alexandri,  Operator (2010) für präpariertes Ensemble DE Nachhall! sinebag (Alexander Schubert) ensemble mosaikEnno Poppe - Leitung, Bettina Junge - Flöte, Simon Strasser - Oboe, Christian Vogel - Klarinette, Martin Losert - Saxophon, Roland Neffe - Schlagzeug, Ernst Surberg - Klavier/Keyboard, Chatschatur Kanajan - Violine, Karen Lorenz - Viola, Mathis Mayr - Violoncello Daniel Plewe - Klangregie sichtbare MusikIn der fünfteiligen Konzertreihe „sichtbare Musik“ des ensemble mosaik (2010/11) werden Kompositionen aufgeführt, die dem visuellen Kontext von Livemusik besondere Bedeutung beimessen und ihn bewußt einbeziehen. Hierzu eröffnet jedes Konzert dem Zuhörer einen besonderen „Blickwinkel“ auf die Musik. Was dabei über die akustische Ebene hinausreicht, wird von professioneller Hand geführt. Die Konzerte "sichtbare Musik" des ensemble mosaik sind eine Forschungsreihe über die Kunstform Konzert selbst. diskrete MaschinenDas zweite Konzert ist den Instrumenten gewidmet. Hier haben Komponisten Klangkörper geschaffen, deren sinnliche Präsenz über ihre klanglichen Funktionen hinausweist. Kammermusik mit Maschinen, ein performatives Wechselspiel von akustischen und visuellen Gespinsten. Der Reiz mechanischerKonstruktionen, das nostalgische Spiel mit scheinbar sinnlosen Apparaten kontrastiert mit digitalen Geräten, deren baldige Historizität ihnen schon eingeschrieben ist. Der Konzertabend klingt aus mit Musik von sinebag (Alexander Schubert). Mehr Infos unter... www.ensemble-mosaik.de/ (Foto: Sandra Schuck)
ensemble mosaik - sichtbare musik2// diskrete maschinen
Di 12
Oktober 2010
20:00
Konzerte
Kesselhaus
ensemble mosaik - sichtbare Musik 1 - versteckte Klänge sichtbare Musik 1 - versteckte Klänge sichtbare MusikIn der fünfteiligen Konzertreihe „sichtbare Musik“ des ensemble mosaik (2010/11) werden Kompositionen aufgeführt, die dem visuellen Kontext von Livemusik besondere Bedeutung beimessen und ihn bewußt einbeziehen. Hierzu eröffnet jedes Konzert dem Zuhörer einen besonderen „Blickwinkel“ auf die Musik. Was dabei über die akustische Ebene hinausreicht, wird von professioneller Hand geführt. Die Konzerte "sichtbare Musik" des ensemble mosaik sind eine Forschungsreihe über die Kunstform Konzert selbst. versteckte KlängeDie Sichtbarkeit der Musiker ist nicht nur Bedingung sondern Teil der Musik dieses Abends. Gestik und Mimik, Bewegungsabläufe, die die Klangerzeugung und die Musik erfordern, werden selbst zum Ausdrucksträger. Die Entkoppelung gewohnter Zusammenhänge führt zu einer neuartigen Musikerfahrung, deren Visualität von der Regisseurin Beate Baron gestaltet wird. Das Konzert klingt aus mit der Klang/Lichtaktion sub-ter-fuge.Alan Hilario: karaoke exotique remix (2009) für Ensemble Alexander Schubert: Weapon of Choice (2009) für Violine, Livevideo und Liveelektronik Petros Ovsepyan: I (1999) für Flöte, Klarinette und Klavier Simon Steen-Andersen: In spite of, and maybe even therefore (2007) für Ensemble Annesley Black: snow job (2010) DE für Ensemble und BühnensinstallationInszenierung: Beate BaronNachhall: sub-ter-fuge; eine Klang-/Lichtaktion von Ernst Surberg ensemble mosaikEnno Poppe - Leitung, Bettina Junge - Flöte, Simon Strasser - Oboe, Christian Vogel - Klarinette, Martin Losert - Saxophon, Noam Yogev - Horn, Roland Neffe - Schlagzeug, Ernst Surberg - Klavier, Chatschatur Kanajan - Violine, Karen Lorenz - Viola, Mathis Mayr - Violoncello, Daniel Plewe - Klangregieveranstaltet vom ensemble mosaik in Kooperation mit der consense AGgefördert von der INM Berlin, dem Deutschen Musikrat und dem Berliner Künstlerprogramm des DAADdas zweite Konzert „diskrete Maschinen“ ist für den 23.02.2011 geplantMehr Informationen unter... www.ensemble-mosaik.de
ensemble mosaik - sichtbare Musik 1 - versteckte Klänge
Do 10
Dezember 2009
20:00
Konzerte
Kesselhaus
ensemble mosaik - open_sources 2009 Das ensemble mosaik präsentiert seit 2007 mit open_sources ein Konzertformat, bei dem Musiker und Komponisten eine Produktionsgemeinschaft bilden, die kreatives Potential auf beiden Seiten eröffnet. 2009 wird eine Zusammenarbeit mit den Komponisten Chatschatur Kanajan, Simon Steen-Andersen, Thomas Meadowcroft und Genoel von Lilienstern in zweifacher Weise eingegangen:die Präsentation neuester Werke steht offenen Konzepten gegenüber, in denen Musiker und Komponisten ihre Kreativität synergetisch nutzen. Doch nicht nur sie arbeiten Hand in Hand, auch die Stücke selbst werden zu „Ressourcen“ für neue Klangoptionen. Die beiden Konzerte nehmen so auch inhaltlich aufeinander Bezug - nicht nur in dem Gemeinschaftsprojekt Finnendahl/Junge. Zugleich öffnet sich das ensemble mosaik einmal mehr für Einflüsse anderer Musikgenres durch die Zusammenarbeit mit dem HipHop-Musiker Jörn Hedtke. Programm am 10.12.Simon Steen-Andersen    Study for String Instrument #1 (2007)                für Violine und Violoncello    Genoel von Lilienstern    Anwesen (2009) UA             für Saxophon und Roboter Chatschatur Kanajan    Die Glasglocke (2007/09) UA            für EnsembleOrm Finnendahl/Bettina Junge    NW (2009)             für Bassflöte und Liveelektronik    Thomas Meadowcroft    A Vanity Press (2005) für Violoncello und Liveelektronik            Neue Version (Mayr/Surberg) UA Simon Steen-Andersen    Study for String Instrument #2 (2009) UA für Violoncello und Whammypedal    Kanajan/Surberg/Hedtke    Promenade >>> (2009) UA ensemble mosaik: Bettina Junge, Simon Strasser, Christian Vogel, Martin Losert, Chatschatur Kanajan, Karen Lorenz, Mathis Mayr, Roland Neffe, Ernst SurbergLeitung: Enno Poppe www.ensemble-mosaik.de/
ensemble mosaik - open_sources 2009
Mi 09
Dezember 2009
20:00
Konzerte
Kesselhaus
ensemble mosaik - open_sources 2009 Das ensemble mosaik präsentiert seit 2007 mit open_sources ein Konzertformat, bei dem Musiker und Komponisten eine Produktionsgemeinschaft bilden, die kreatives Potential auf beiden Seiten eröffnet. 2009 wird eine Zusammenarbeit mit den Komponisten Chatschatur Kanajan, Simon Steen-Andersen, Thomas Meadowcroft und Genoel von Lilienstern in zweifacher Weise eingegangen:die Präsentation neuester Werke steht offenen Konzepten gegenüber, in denen Musiker und Komponisten ihre Kreativität synergetisch nutzen. Doch nicht nur sie arbeiten Hand in Hand, auch die Stücke selbst werden zu „Ressourcen“ für neue Klangoptionen. Die beiden Konzerte nehmen so auch inhaltlich aufeinander Bezug - nicht nur in dem Gemeinschaftsprojekt Finnendahl/Junge. Zugleich öffnet sich das ensemble mosaik einmal mehr für Einflüsse anderer Musikgenres durch die Zusammenarbeit mit dem HipHop-Musiker Jörn Hedtke. Programm am 09.12. Chatschatur Kanajan       Promenade <<< (2009) UA Simon Steen-Andersen     Next To Beside Besides #0+#2 (2003/05) für   Violoncello und Altsaxophon     Thomas Meadowcroft    Greed and Shortage (2009) UA für Ensemble und toyinstruments     Simon Steen-Andersen    Self-reflecting Next To Beside Besides #2+#4  (2003/07) für Baritonsaxophon, Schlagzeug und Videoplayback         Orm Finnendahl/Bettina Junge    NW (2009) UA für Bassflöte und Liveelektronik   Simon Steen-Andersen    Self-reflecting Next To Beside Besides #10 (2003/07) für Kamera und Video-playback     Genoel von Lilienstern    Sisters (2009) für Saxophon, Roboter und Ensemble UA ensemble mosaik: Bettina Junge, Simon Strasser, Christian Vogel, Martin Losert, Chatschatur Kanajan, Karen Lorenz, Mathis Mayr, Roland Neffe, Ernst Surberg Leitung: Enno Poppe www.ensemble-mosaik.de/
ensemble mosaik - open_sources 2009
Mi 10
Dezember 2008
20:30
Konzerte
Kesselhaus
ensemble mosaik - open_sources 2008 - dieses Konzert ist bestuhlt - 19:30 Uhr Einführung 20:30 Uhr Konzert Karin Sander: Blitzkonzert UA für Ensemble Chico Mello: Serenata para Espinoza UA für Ensemble und Solist Stefan Streich: Quarantäne UA für Keyboard Karin Sander: In höchsten Tönen für Ensemble Sam Hayden: Die Modularitäten für Ensemble Michael Wertmüller:  time – involved in processing UA für Violoncello, Vibrafon, Klavier, e-Bass, Schlagzeug und Elektronik Leitung: Enno Poppe Mit open sources 2008 setzt das ensemble mosaik die Reihe der prozesshaften neuen Konzertmusik fort und zeigt in Zusammenarbeit mit acht Komponisten die Entstehung freier Klangradikale. Der Angriff auf das feste Klangobjekt, der Komposition, Instrument und Spieler betreffen kann, führt zu einem fluktuierenden Objektklang, einer dauernden Aktualisierung der Form und damit zu einer Reorganisation von Schaffensprozessen in vivo. Komponist wie Interpret agieren im Geschehen teils als Zuspieler von Material, das durch die perforierte Struktur aus- und einzutreten in der Lage ist, oder transformieren selbst von ‚eigenen‘ zu ‚fremden‘ Musikkörpern. Unter den Komponisten befindet sich eine bildende Künstlerin, die mit visuellen Impulsen ein Klanggebilde steuert. In einer Einführungsveranstaltung jeweils ab 19:30 soll ein Gespräch (Moderation: Martina Seeber) mit beteiligten Komponisten und Musikern stattfinden.  www.ensemble-mosaik.de Ticketpreis für beide Konzerte: VVK: 14 € + zzgl VVK-Gebühr// AK: 16 € Gruppenticket für Schüler: 5 Tickets für 20 Euro, nur an der Abendkasse!
ensemble mosaik - open_sources 2008
Di 09
Dezember 2008
20:30
Konzerte
Kesselhaus
ensemble mosaik - open_sources 2008 - dieses Konzert ist bestuhlt - 19:30 Uhr Einführung20:30 Uhr KonzertRebecca Saunders: stirrings still II UA für Flöte, Oboe, Klarinette, Schlagzeug, Klavier und KontrabassMichael Beil: open source DEfür drei Streicher, 2 Solisten, Zuspiel und Video (Dramaturgie: Thierry Bruehl)Karin Sander: In höchsten Tönen UAfür Ensemble Oliver Schneller: musica ficta DEfür Flöte, Oboe, Klarinette, Klavier, Schlagzeug und interpretierenden KomponistenCarlos Sandoval:  Die basta-Zeiten sind vorbei UAfür Ensemble  Leitung: Enno Poppe Mit open sources 2008 setzt das ensemble mosaik die Reihe der prozesshaften neuen Konzertmusik fort und zeigt in Zusammenarbeit mit acht Komponisten die Entstehung freier Klangradikale. Der Angriff auf das feste Klangobjekt, der Komposition, Instrument und Spieler betreffen kann, führt zu einem fluktuierenden Objektklang, einer dauernden Aktualisierung der Form und damit zu einer Reorganisation von Schaffensprozessen in vivo. Komponist wie Interpret agieren im Geschehen teils als Zuspieler von Material, das durch die perforierte Struktur aus- und einzutreten in der Lage ist, oder transformieren selbst von ‚eigenen‘ zu ‚fremden‘ Musikkörpern. Unter den Komponisten befindet sich eine bildende Künstlerin, die mit visuellen Impulsen ein Klanggebilde steuert. In einer Einführungsveranstaltung jeweils ab 19:30 soll ein Gespräch (Moderation: Martina Seeber) mit beteiligten Komponisten und Musikern stattfinden.  www.ensemble-mosaik.de  Ticketpreis für beide Konzerte: VVK: 14 € + zzgl VVK-Gebühr// AK: 16 € Gruppenticket für Schüler: 5 Tickets für 20 Euro, nur an der Abendkasse!
ensemble mosaik - open_sources 2008
Do 30
November 2006
20:00
Konzerte
Kesselhaus
Ensemble Mosaik "audible interfaces" Das ensemble mosaik entstand 1997 aus einer Initiative junger Instrumentalisten und Komponisten in Berlin. Sein Interesse gilt der Vielfalt ästhetischer Konzepte und Erscheinungsformen in der zeitgenössischen Musik. Unter dem Titel „audible interfaces 06“ stellt das ensemble mosaik am 29. und 30. November im Kesselhaus der Kulturbrauerei Kompositionen vor, die sich mit den vielfältigen Aspekten von Computertechnologie im Kontext mit akustischen Instrumenten beschäftigen. Mit „audible interfaces 06“ knüpft das ensemble mosaik an eine vielbeachtete Konzerttrilogie an, die im Februar 2002 in der Kulturbrauerei stattgefunden hat. Neue Entwicklungen und Sichtweisen sowie einige in Berlin bisher kaum beachtete Komponisten garantieren eine Vertiefung und Weiterentwicklung des Ansatzes von 2002. 29.11.2006, 20 h Wolfgang Heiniger Engelszungen (Lamento IX) (2004) Clemens Gadenstätter streichtrio 2 (friktion) / palimpsestation electronique (1995/2006) UA Michael Beil Verlier die Vier (2006) Harald Muenz ... con dolcezza ... (2006) UA 30.11.2006, 20 h Hannes Galette Seidl Sweet © (Musik zum Original Motionpicture Soundtrack) (2004) Michael Maierhof Gravitation 2 (2005/06) Orm Finnendahl Schnitt//stelle Teil 1 (2006) UA Mark Trayle Bender (2006) UA Enno Poppe Salz (2005) DJ Boris Baltschun ensemble mosaik Enno Poppe – Leitung, Bettina Junge – Flöte Simon Strasser - Oboe Christian Vogel – Klarinette Martin Losert – Saxophon Roland Neffe – Schlagzeug Ernst Surberg – Klavier Karin Schmeer-Rundel – Harfe Chatschatur Kanajan-Violine Karen Lorenz – Viola Dirk Beiße – Violoncello Matthias Bauer – Kontrabass Daniel Plewe – Klangregie
Ensemble Mosaik 'audible interfaces'
Mi 29
November 2006
20:00
Konzerte
Kesselhaus
Ensemble Mosaik "audible interfaces" Das ensemble mosaik entstand 1997 aus einer Initiative junger Instrumentalisten und Komponisten in Berlin. Sein Interesse gilt der Vielfalt ästhetischer Konzepte und Erscheinungsformen in der zeitgenössischen Musik. Unter dem Titel „audible interfaces 06“ stellt das ensemble mosaik am 29. und 30. November im Kesselhaus der Kulturbrauerei Kompositionen vor, die sich mit den vielfältigen Aspekten von Computertechnologie im Kontext mit akustischen Instrumenten beschäftigen. Mit „audible interfaces 06“ knüpft das ensemble mosaik an eine vielbeachtete Konzerttrilogie an, die im Februar 2002 in der Kulturbrauerei stattgefunden hat. Neue Entwicklungen und Sichtweisen sowie einige in Berlin bisher kaum beachtete Komponisten garantieren eine Vertiefung und Weiterentwicklung des Ansatzes von 2002. 29.11.2006, 20 h Wolfgang Heiniger Engelszungen (Lamento IX) (2004) Clemens Gadenstätter streichtrio 2 (friktion) / palimpsestation electronique (1995/2006) UA Michael Beil Verlier die Vier (2006) Harald Muenz ... con dolcezza ... (2006) UA 30.11.2006, 20 h Hannes Galette Seidl Sweet © (Musik zum Original Motionpicture Soundtrack) (2004) Michael Maierhof Gravitation 2 (2005/06) Orm Finnendahl Schnitt//stelle Teil 1 (2006) UA Mark Trayle Bender (2006) UA Enno Poppe Salz (2005) DJ Boris Baltschun ensemble mosaik Enno Poppe – Leitung, Bettina Junge – Flöte Simon Strasser - Oboe Christian Vogel – Klarinette Martin Losert – Saxophon Roland Neffe – Schlagzeug Ernst Surberg – Klavier Karin Schmeer-Rundel – Harfe Chatschatur Kanajan-Violine Karen Lorenz – Viola Dirk Beiße – Violoncello Matthias Bauer – Kontrabass Daniel Plewe – Klangregie
Ensemble Mosaik 'audible interfaces'