Do 08
April 2021
20:00
Konzert
Kesselhaus
Joachim Witt:
Rübezahls Rückkehr
Support: EKLIPSE
  *** wird verschoben *** Das Konzert wird auf den 04.03.2022 verschoben. Bereits gekauft Tickets behalten ihre Gültigkeit. Joachim Witt ist wieder da. Stärker und konsequenter denn je. Im 71. Lebensjahr und passend zum 40. Jubiläum seines ersten Hitalbums „Silberblick“ mit dem NDW-Hit „Der Goldene Reiter“, steigt er als Rübezahl erneut zu den Sterblichen hinab und verkündet streitbar und entschlossen seine Botschaften mit markant – melodiöser, unverwechselbarer Stimmkraft. Nach seinem letzten Album „Rübezahl“, das 2018 erschienen ist und als das dunkelste Album seiner bisherigen Diskografie gilt und dem orchestralen Klassik-Meisterwerk „Refugium“ von 2019, präsentiert der Ausnahmekünstler jetzt seinen Nachfolger-Release: „Rübezahls Rückkehr“. Das Album, von dem Joachim Witt selbst sagt, er sei nun angekommen. Angekommen bei sich und in seiner musikalischen Heimat. 16 Alben veröffentlichte Joachim Witt seit 1980. Beginnend mit „Silberblick“ und dem ewigen Hit „Der Goldene Reiter“, welcher seinerzeit mit Gold ausgezeichnet wurde, über das 1998 erschiene Comeback-Erfolgsalbum „Bayreuth I“, das wiederum Platin-Status erreichte, bis „DOM“ in 2012, mit der Single-Auskopplung „Gloria“ und dem kontrovers diskutierten Video. Ist Joachim Witt bisher ein Garant für Vielseitigkeit, Genre-Wechsel und Stil-Mischungen gewesen, so fühlt er sich nun auf dem Album „Rübezahls Rückkehr“ im orchestralen wild-romantischen Metal-Sound zu Hause. Ob wuchtige Soundwände zu donnernder Atmosphäre oder ruhige demutsvolle Balladen, „Rübezahls Rückkehr“ vermittelt von zerbrechlich-zart bis archaisch-brutal die ganzen Gefühlsextreme auf einer Platte und beschreibt damit auch bis ins Mark hinein die Welten, in denen Joachim Witt von Anbeginn seines Daseins wandelt. Denn wie Rübezahl selbst ist auch Witt ein ambivalenter Widerspruchsgeist, ein vielgestaltiges Wesen. Spirituell und mit sich hadernd, rigoros und trostspendend, Impulsgebend für andere und stets ganz nah bei sich. Auch „Rübezahls Rückkehr“ entspringt wieder dem gemeinsamen Genius von Joachim Witt und Lord of the Lost-Mastermind Chris Harms. Bereits zum zweiten Mal vertraut Witt auf die Einflüsse des aus Hamburg-St. Pauli stammenden Dark-Rock-Visionärs mit seinem monumentalen Sound. Eine fruchtbare Allianz, die das Kreativ-Team bildet, das eine große emotionale Verbundenheit aufweist, die in den einzelnen Tracks hörbar wird. Mit Songs wie „Geist an das Licht“ oder „Wo blüht der Mohn“ verdeutlicht Joachim Witt einmal mehr, dass er konsequent nur das tut, was ihm seine innere Stimme sagt und er sich auch vor massiver Politik- oder Gesellschaftskritik nicht scheut. Die Ballade „Die Rückkehr“ bringt die Demut und Zerbrechlichkeit zum Ausdruck, die einer tiefen Liebe innewohnt und verdeutlicht dadurch den Kernpunkt des Albums „Rübezahls Rückkehr“: Große Emotionen. Joachim Witt, der Gefühlsmensch, ist zurückgekehrt zu sich selbst. Ein Mann, so kompromisslos mit sich und seiner Umwelt, wie eine Naturgewalt. Im Rahmen seiner kommenden Tournee kehrt er in voller Bandbesetzung auf die Bühnen Deutschlands zurück und präsentiert wieder einmal die enorme Bandbreite seines Schaffens.
Joachim Witt:<br><small><small>Rübezahls Rückkehr</small></small><br><small>Support: EKLIPSE</small>
Sa 10
April 2021
20:00
Konzert
Kesselhaus
45 Jahre Engerling
Das Jubiläumskonzert 2020 mit Freunden & Weggefährten
  *** wird verschoben *** Das Konzert wird auf den 5.11. 2021 verlegt. Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit. Damals war's, im Januar 1975 bestiegen fünf junge Herren die Bühne eines Gasthofes in Mahlow bei Berlin. "Engerling" heißen die, sagte der Kneiper und fügte hinzu: "....na, mit dem Namen werden die aber nicht weit kommen...   Irgendwie passten sie in all den Jahren nirgends so recht ins Konzept und haben es doch geschafft, sich selbst und ihrem Publikum treu zu bleiben. Den DDR-Kulturfunktionären schien die Band um Pianist und Songwriter Wolfram Bodag als Blues-Band zu weit weg vom Idealbild des liedhaften Rock „als eigenständigen DDR-Beitrag zur internationalen Musikkultur", als dass man sie wirklich hätte groß raus kommen lassen. Blues-Puristen dagegen kritisierten mangelnde Authentizität einer Bluesband, die sich um die Einhaltung des originalen Zwölf - Takt - Schemas wenig scherte und statt dessen Blueselemente nach Belieben mit Rock- und Soulelementen vermengte oder sich gar in lange Improvisationen verstieg, die viel eher ins psychedelische Flower-Power-Lager gepasst hätten. Seit 45 Jahren feilt die Ost-Formation beharrlich an ihrem eigenen Stil mit intelligenten Texten im Grenzbereich zwischen Deutschrock und eben doch Blues und hat sich damit ein treues, aber ganz und gar nicht "ostalgisches" Publikum geschaffen. 2005 erschien eine edle 5 CD-Box mit allen 5 Studioalben und allen 5 Singles. Ein neues Studio - Album von Engerling ist in Arbeit und die erste DVD erschien im Juli 2007. Die musikalischen Qualitäten der Band nutzt seit 25 Jahren auch die in Detroit, USA, lebende Rocklegende Mitch Ryder in dem er mit Engerling seine Tourneen in Europa ( D, A, CH, B, NL, F, E, SE ) bestreitet. 2004 wurde die gemeinsame DVD „At Rockpalast“ veröffentlicht - seit April 2012 als Doppel-DVD die kompletten Konzerte + Interviews; im Februar 2017 erschien von Mitch Ryder & Engerling die 8. CD "Stick This In Your Ears " und vom 12.2. - 15.3.2020 gehen sie gemeinsam zum 25. Mal auf Tour. Besetzung: Wolfram Bodag ( ld, key, voc, harm), Heiner Witte (git), Manne Pokrandt (bg) Hannes Schulze (dr).
45 Jahre Engerling<br><small><small>Das Jubiläumskonzert 2020 mit Freunden & Weggefährten</small></small>
Di 13
April 2021
20:00
Konzert
Kesselhaus
Boban Markovic Orkestar   *** wird verschoben *** Das Konzert wurde vom 13.04.2021 auf den 21.04.2022 verlegt. Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit! Boban Markovic hat in den letzten 20 Jahren insgesamt 14 Alben veröffentlicht und u. a.  mit Kult-Regisseur Emir Kusturica zusammengearbeitet. Wir freuen uns auf ein erstklassiges Konzert im Kesselhaus!    Seit Jahrzehnten bereist das Boban Markovic Orkestar den Globus – als gefeierte Stars des Balkan Brass. Mit der aktuellen CD „Mrak“ erreichte das Ensemble den ersten Platz der „World Music Charts Europe“.   International bekannt wurde Boban Markovic, als er von dem mehrfach ausgezeichneten Filmregisseur Emir Kusturica und dem Musiker und Komponisten Goran Bregovic eingeladen wurde, die Musik für den Soundtrack der Filme „Underground“ und „Arizona Dream“ aufzunehmen. Außerdem hat ihn das britische SongLines-Magazin im Jahr 2014 als einzigen Trompeter auf die Liste der 50 besten Instrumentalisten der Welt gesetzt – eine wichtige Auszeichnung für den Serben Boban Markovic.   Boban Markovic kommt aus Vladičin Han im Süden Serbiens. Es ist ein Städtchen mit 10.000 Einwohnern, von denen die meisten Roma sind und eine faszinierend reiche Musiktradition haben. Boban Markovic wurde am 6. Mai 1964 geboren, also zu „Ederlezei“, dem Tag des Heiligen Georg, dem wichtigsten Roma-Feiertag des Jahres. Bobans Vater Dragutin war Musiker, ebenso wie seine beiden Großväter. Boban erhielt seine erste Trompete, als er fünf Jahre alt war, aber er nahm die Musik noch nicht ernst, sondern wollte Fussballspieler werden. Sein Vater war mit diesen Neigungen nicht glücklich und sprach mit Boban im Alter von 10 Jahren ein ernstes Wörtchen. Boban begann dann bei Konzerten und Hochzeiten des Orchesters seines Vaters regelmäßig mitzuspielen, wurde kurz darauf ein festes Mitglied der Band und gründete schließlich im Alter von 20 Jahren sein eigenes Orchester. Boban Markovic war damit bereit, auch am Guca-Festival teilzunehmen.  In der serbischen Kleinstadt Guca organisiert die Stadt seit 1961 jedes Jahr den wichtigsten Blasmusikwettbewerb im ehemaligen Jugoslawien. Es gibt für Musiker keine größere vorstellbare Ehre, als die "erste Trompete" des Guca-Festivals zu gewinnen. Boban nahm 1984 erstmalig am Wettbewerb in Guca teil. 1988 gewann er die „erste Trompete“, gefolgt von vielen weiteren Preisen. Er gewann in Guca so oft, dass er selbst aus dem Wettbewerb ausstieg, und seit 2006 als offizieller Botschafter des Wettbewerbs gilt: er überreicht ab jetzt die Preise und spielt exklusive Sonder-Konzerte.     
Boban Markovic Orkestar
Do 15
April 2021
20:00
Konzert
Maschinenhaus
The Slow Show
Support: Studio Electrophonique
  *** abgesagt *** Nach der Tour ist vor der Tour: Kaum haben The Slow Show in diesem Herbst ihre längste Europatour denn je absolviert und gönnen sich ein paar ruhige Tage, schon kommen sie mit der Ankündigung der nächsten Live-Termine um die Ecke. Dabei wollen Rob Goodwin (Gesang, Gitarre), Fred’t Kindt (Piano), Joel Byrne-McCullough (Gitarre) und Chris Hough (Percussion) allerdings eine andere Art von Konzerterlebnis bieten: Die Band wird ihre „Stripped-Down-Shows“ genannten Konzerte in deutlich kleineren Venues spielen und verspricht sich davon ein noch persönlicheres Spektakel - wenn das überhaupt möglich ist; sind doch Auftritte von The Slow Show immer sehr intensiv, packend und nahe am Herzen. Goodwins sonore Stimme, die aufwändigen Arrangements, und die zum Teil zurückhaltenden, zum Teil triumphalen Melodien - all das trägt zu der grandiosen Live-Show bei. Und das soll also jetzt noch gesteigert werden, wenn die Band im März 2020 mit einer musikalischen Mischung aus bekannten Stücken der drei bisherigen Alben und neuem Material, das Anfang nächsten Jahres veröffentlicht werden soll, zu uns kommt. „Die Wärme, die wir im Oktober bei unserer „Lust And Learn“-Tour gespürt haben, hat uns überwältigt“, schreibt die Band in ihrer Pressemitteilung zur Tour, „darum sind wir hoch erfreut anzukündigen, dass wir im März mit ganz besonderen und sehr intimen Shows zurückkehren werden. Wir werden neue Songs zum ersten Mal auf die Bühne bringen und einige unserer alten Stücke komplett neu interpretieren. Für uns ist diese kreative Phase sehr aufregend - und das wollen wir mit unseren Fans teilen. Das ist unser Dank für die loyale Unterstützung, die wir erfahren, und wir hoffen, dass diese Abende etwas Einzigartiges werden.“
The Slow Show<br><small>Support: Studio Electrophonique</small>
Do 15
April 2021
20:00
Konzert
Kesselhaus
Die exklusive Solo-Clubtour
Christopher von Deylen
Piano und Elekronik
  *** wird verschoben *** Das Konzert wird vom 15.04.21 auf den 14.10.22 verschoben. Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit! Einzigartige Klänge, beeindruckende Visuals: Christopher von Deylen so nah wie nie zuvor. Hypnotisch-poetische Sounds, mitreißende Kompositionen und Arrangements prägen sein Werk. Seit über 20 Jahren gilt Christopher von Deylen als wegweisend und stilbildend in der elektronischen Musik. Für seine exklusive Solo-Clubtour 2020 verdichtet der Elektronik-Romantiker seinen neuen Klangkosmos auf das Wesentliche: Klavier und Elektronik. Zwei Pole, zwischen denen er sich spielerisch und leidenschaftlich bewegt. Zwei Pole, die er meisterhaft in Einklang bringt. "Die klar definierte Kontur eines einzelnen Klaviertones und die tiefen Klangbilder, die sich mit ihnen erzeugen lassen, sind faszinierend. Im Kontext mit elektronischen Sequenzen erzeugen sie eine Spannung, die den Raum mit Energi“, so Christopher von Deylen, der als SCHILLER zu den erfolgreichsten Musikproduzenten Deutschlands zählt. Mehrfach ausgezeichnet mit Gold und Platin. Internationale stürmisch gefeiert. Auf der Clubtour 2020 gehen Klavier und Elektronik mit Christopher von Deylen eine einzigartige Symbiose ein. Das pure Sein, begleitet von Bildern, die während ausgedehnter Reisen durch die Welt entstehen. Klangbilder. Weltbilder. Solo. Live. Außergewöhnliche Abende mit Christopher von Deylen in den angesagtesten Clubs unserer Republik. Foto: Presse_Consense
<small>Die exklusive Solo-Clubtour<br></small></small>Christopher von Deylen<br><small>Piano und Elekronik</small>
Sa 17
April 2021
20:00
Konzert
Kesselhaus
Berlin Boom Orchestra
"Im Sitzen geht's"
  *** wird verschoben *** Das Konzert wird vom 17.04.21 auf den 24.10.21 verschoben. Tickets behalten ihre Gültigkeit!   Berlin Boom Orchestra sind neun Leute und machen Reggae mit fettem Gebläse, rotzigem Charme und Lyrics auf Deutsch - eine Mischung aus Kreuzberg und Kingston, karibische Vibes garniert mit Döner-Sauce. Entspannte Grooves treffen auf Berliner Schnauze, Pro-Homo auf knallharten Dancehall und beißende Kritik auf verkifften Dub. „Wer haut dem Volk aufs Maul?“ fragt die Band und bläst zum anti-völkischen Volksfest: Eine zauberhafte Kombination aus musikalischen Seelen-Streicheleien und lyrischen Backpfeifen. In diesem Sinne sind Berlin Boom Orchestra Reggae Punks. Wer fühlen will, soll hören.   Ihr mittlerweile fünftes Album (VÖ 2021) heißt „Im Sitzen Geht’s“. Oder geht's nicht? Wie immer ist das eine Frage der Sichtweise. Man muss schon ordentlich auf dem Beat sitzen, wenn es richtig nach vorne gehen soll. Wenn gar nix geht, sitzt man also so richtig falsch. Sitzt alles, geht was. Aber was geht, wenn alles sitzt? Und was muss sitzen, damit alles für alle geht? Diese und eigentlich alle anderen relevanten Fragen unserer Zeit beantwortet die Band auf Platte und live auf Tour. In Zeiten der Pandemie gerne auch im Sitzen. Wenn’s denn geht. Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und der Initiative Musik.   *Infos für Besucher*innen   #alarmstuferot: WIR ARBEITEN IM AUGENBLICK SEHR EINGESCHRÄNKT UND MIT NUR WENIGEN PROGRAMMPUNKTEN. KULTUR IST SYSTEMRELEVANT !       Wir machen wieder Konzerte. Also alles wie immer? Davon sind wir weit entfernt.   Unsere Konzerte finden nach dem aktuell geltenden Hygienerahmenkonzept für Kultureinrichtungen statt, das bedeutet: ins Kesselhaus lassen wir 100 Menschen - statt 1.000. Ihr dürft nicht tanzen & schwitzen, aber sitzend Live-Musik erleben.   Von den Einnahmen bezahlen wir Musiker*innen, Ton- und Lichttechniker*innen, Kassenpersonal, Abenddienstleiter*innen, Gema, Künstlersozialkasse und vieles mehr. Daher sind die Eintrittspreise jetzt möglicherweise etwas höher. Wenn wir Glück haben, also wenn die Konzerte gut besucht werden, dann decken die Einnahmen die Kosten. Wir machen die Konzerte aus Liebe zur Live-Musik und um die vielen Solo-Selbstständigen im Musikbetrieb zu unterstützen.       Bitte beachtet die folgenden Hinweise:   Die Konzerte sind bestuhlt. Bitte den Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einhalten (außer Paare und Personen, die in einem Haushalt leben). Das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung ist für alle Besucher*innen vorgeschrieben. Sitzend am Platz kann sie abgenommen werden. Zur Kontaktverfolgung werden die Daten von euch registriert. Hierfür werden folgende Angaben aufgenommen: Vor- und Familienname, E-Mail, Telefonnummer, Aufenthaltsdatum, Anwesenheitszeit. Ihr könnt auch einen Zettel mit euren Daten vorbereiten und mitbringen. Während der Veranstaltung wird maschinell gelüftet.   Wir freuen uns, euch im Kesselhaus zu sehen!   Das Team vom Kesselhaus   Stand: 21.09.2020  
Berlin Boom Orchestra<br>'Im Sitzen geht's'
Sa 24
April 2021
16:30
Konzert
Kesselhaus
BÄM! Zusammen laut!
Polkageist im Kesselhaus
  *** wird verschoben *** Liebe Freundinnen & Freunde, liebe Fans von Polkageist, „BÄM! Zusammen laut“ rückt weiter in die Ferne: Wir müssen das Konzert leider nochmal verlegen, das neue Datum ist der 18. September. Welche Regeln dann gelten werden, wissen wir noch nicht; aber wir möchten davon ausgehen, dass Live-Musik in unser Leben zurückkehrt! An dieser Stelle ein fettes Danke an alle, die schon Tickets gekauft und gespendet haben! Alle Tickets behalten ihre Gültigkeit. Die Übergabe der Spenden an den strassenfeger erfolgt noch in diesem Jahr. Wir schaffen das. BÄM! Da sind wir wieder. Endlich auf der Bühne. Wir schütteln die Starre der letzten Monate mit euch ab. Wir wollen euch hören, den Schweiß auf eurer Stirn sehen, den Bass spüren. Unsere Musik hat immer Menschen zusammengebracht. Wo ist das jetzt? Alle bleiben sicher zu Hause. Der Kultur wird der Hahn zugedreht. Das ist zum Kotzen. Aber unsere Sehnsucht nach unmittelbarer Echtheit wird nicht erlöschen. Wir wollen den Neustart, ein neues Normal, eine neue Kultur. Und wir wollen einstehen für die, die nicht einfach sicher zu Hause bleiben können. Für alle Menschen, die jetzt auf der Straße leben, stellt diese Zeit eine unglaubliche Zusatzbelastung dar. Deswegen fordern wir euch alle auf: Spendet mit uns für die Obdachlosenhilfe vom strassenfeger e.V. Wir durften schon mehrfach die Ehrenamtlichen von diesem Verein bewundern: für ihre Freude, ihre Unermüdlichkeit, ihre Kraft. Das ist der Wahnsinn. Doch Power und Motivation allein reichen nicht aus, da wollen wir etwas tun! Mit jeder Karte, die ihr euch kauft, könnt ihr einen Betrag für den strassenfeger e.V. spenden. Klingt nach einem Plan? BÄM!!! Harte Fakten: 18.09.2021 – Polkageist live im Kesselhaus in der Kulturbrauerei. 1. Show um 16:30 Uhr – 2. Show um 20:30 Uhr VVK 17 € (zzgl. Gebühr) bei www.ticket-heart.de Spende für Straßenfeger e.V. direkt online beim Ticketkauf   Bitte beachtet die folgenden Hinweise: Die Konzerte sind bestuhlt. Bitte den Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einhalten (außer Paare und Personen, die in einem Haushalt leben). Das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung ist für alle Besucher*innen vorgeschrieben. Sitzend am Platz kann sie abgenommen werden. Zur Kontaktverfolgung werden die Daten von euch registriert. Hierfür werden folgende Angaben aufgenommen: Vor- und Familienname, E-Mail, Telefonnummer, Aufenthaltsdatum, Anwesenheitszeit. Ihr könnt auch einen Zettel mit euren Daten vorbereiten und mitbringen. Während der Veranstaltung wird maschinell gelüftet.  
<small>BÄM! Zusammen laut!</small><br>Polkageist im Kesselhaus
Sa 24
April 2021
20:30
Konzert
Kesselhaus
BÄM! Zusammen laut!
Polkageist im Kesselhaus
  *** wird verschoben *** Liebe Freundinnen & Freunde, liebe Fans von Polkageist, „BÄM! Zusammen laut“ rückt weiter in die Ferne: Wir müssen das Konzert leider nochmal verlegen, das neue Datum ist der 18. September. Welche Regeln dann gelten werden, wissen wir noch nicht; aber wir möchten davon ausgehen, dass Live-Musik in unser Leben zurückkehrt! An dieser Stelle ein fettes Danke an alle, die schon Tickets gekauft und gespendet haben! Alle Tickets behalten ihre Gültigkeit. Die Übergabe der Spenden an den strassenfeger erfolgt noch in diesem Jahr. Wir schaffen das. BÄM! Da sind wir wieder. Endlich auf der Bühne. Wir schütteln die Starre der letzten Monate mit euch ab. Wir wollen euch hören, den Schweiß auf eurer Stirn sehen, den Bass spüren. Unsere Musik hat immer Menschen zusammengebracht. Wo ist das jetzt? Alle bleiben sicher zu Hause. Der Kultur wird der Hahn zugedreht. Das ist zum Kotzen. Aber unsere Sehnsucht nach unmittelbarer Echtheit wird nicht erlöschen. Wir wollen den Neustart, ein neues Normal, eine neue Kultur. Und wir wollen einstehen für die, die nicht einfach sicher zu Hause bleiben können. Für alle Menschen, die jetzt auf der Straße leben, stellt diese Zeit eine unglaubliche Zusatzbelastung dar. Deswegen fordern wir euch alle auf: Spendet mit uns für die Obdachlosenhilfe vom strassenfeger e.V. Wir durften schon mehrfach die Ehrenamtlichen von diesem Verein bewundern: für ihre Freude, ihre Unermüdlichkeit, ihre Kraft. Das ist der Wahnsinn. Doch Power und Motivation allein reichen nicht aus, da wollen wir etwas tun! Mit jeder Karte, die ihr euch kauft, könnt ihr einen Betrag für den strassenfeger e.V. spenden. Klingt nach einem Plan? BÄM!!! Harte Fakten: 18.09.2021 – Polkageist live im Kesselhaus in der Kulturbrauerei. 1. Show um 16:30 Uhr – 2. Show um 20:30 Uhr VVK 17 € (zzgl. Gebühr) bei www.ticket-heart.de Spende für Straßenfeger e.V. direkt online beim Ticketkauf   Bitte beachtet die folgenden Hinweise: Die Konzerte sind bestuhlt. Bitte den Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einhalten (außer Paare und Personen, die in einem Haushalt leben). Das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung ist für alle Besucher*innen vorgeschrieben. Sitzend am Platz kann sie abgenommen werden. Zur Kontaktverfolgung werden die Daten von euch registriert. Hierfür werden folgende Angaben aufgenommen: Vor- und Familienname, E-Mail, Telefonnummer, Aufenthaltsdatum, Anwesenheitszeit. Ihr könnt auch einen Zettel mit euren Daten vorbereiten und mitbringen. Während der Veranstaltung wird maschinell gelüftet.  
<small>BÄM! Zusammen laut!</small><br>Polkageist im Kesselhaus
Di 27
April 2021
20:10
Konzert
Maschinenhaus
Aaron Taylor   *** abgesagt ***   Leider ist es uns aufgrund der momentanen Situation nicht möglich einen Ersatztermin für die Aaron Taylor Shows zu finden.  In Absprache mit dem Künstler müssen wir die Tour im April leider absagen.  Wir entschuldigen uns für die Absage, hoffen in dieser Ausnahmesituation jedoch auf Euer Verständnis. Alle Tickets können ab sofort an den jeweiligen Vorverkaufsstellen zurückgegeben werden. Bleibt gesund und passt auf euch und eure Mitmenschen auf!     Über seine ersten Bühnenerfahrungen sagt Aaron Taylor rückblickend und mit einem breiten Grinsen im Gesicht: „Ich war nicht gerade Stevie Wonder.“ Er habe eben einfach angefangen - und das ziemlich früh in seinem Leben. Zuerst spielte er Keyboard im Kirchenchor, kurze Zeit später traute er sich auch das Singen zu und und schließlich begann er sogar eigene Songs zu schreiben. All das passierte ungefähr im Laufe seines zwölften Lebensjahres. Mittlerweile hat sich Taylor auch noch das Produzieren drauf geschafft – und mit Blick auf seine großartige, samtene Stimme muss man feststellen: Stevie Wonder dürfte seine Musik mögen. Der in London aufgewachsene Brite schwört natürlich auch auf die alten Helden, fand diegrößte Inspiration aber in Künstler*innen wie Lauryn Hill oder D’Angelo. Taylor musiziertdabei ähnlich frei im Grenzgebiet zwischen R'n'B, HipHop, Funk, Pop und Soul. Nach bereits hoch gelobten EPs und Songs wie „Blue“ und „Lesson Learnt“, die zusammen auf über 10 Millionen Spotify-Streams kommen, erscheint am 25. September nun endlich sein Debüt „Icarus“. Ein großer Wurf, der thematisch viele Gefühle streift, die wir aus diesen seltsamen, letzten Monaten gut kennen: Isolation, Sehnsucht, Nostalgie, Hoffnung. Gerade letzteres schwingt dabei am stärksten mit, zum Beispiel im Vorabsong „Flowers“ oder im erstaunlich futuristischen „Shooting Star“, für den er mit Benny Sings kollaborierte. Dennoch: Aaron Taylors Stimme will vor allem live gehört werden. Und genau das, wird im April 2021 wieder möglich sein.  
Aaron Taylor
Do 29
April 2021
20:00
Konzert
Maschinenhaus
The Jerry Cans
Indie-Roots-Rock in der Sprache der Inuit
  *** abgesagt *** Das Konzert ist leider abgesagt! Bereits gekaufte Karten können hier beim jeweiligen Ticketunternehmen erstattet werden. The Jerry Cans kommen aus der arktischen Region im Norden Kanadas, aus Nunavut. Sie wollen alles, nur keine Klischees über Inuitkultur und das Leben im hohen Norden bedienen. Ihr letztes, 2017 veröffentlichtes Album â€Å¾Inuusiq“ (“Lebenâ€Â, Aakuluk Music), speist sich aus Indie-Rock, Reggae und Country Noir, aber auch aus der Inuit-Sprache Inuktitut und traditionellem Kehlgesang. Aber ihre größte Inspiration ist das Leben selbst und die Klänge um sie herum. “Wir wollen für alle hörbar machen, wie der Norden klingtâ€Â, sagt Nancy Mike, Sängerin, Songwriterin und Gründungsmitglied der Jerry Cans. “Die Hunde unserer Nachbarn, die Krähen auf der Müllkippe, der Wind in einem Eissturm – diesen Klängen der Natur wollen wir Tribut zollen. Aber wir hören auch Bob Marley, und wir haben eine Meinung zu moderner Pop-Musik“. Schwierigkeiten sind in Nunavut keine Seltenheit. Die raue Schönheit der Landschaft prägt seit Jahrhunderten die Kultur der Inuk, doch die letzten Jahre haben massive Veränderungen mit sich gebracht. Die Gegend ist jetzt stärker an den Süden und den Rest der Welt angeschlossen. Gleichzeitig sind aber auch Isolation und Verzweiflung gewachsen und die Selbstmordrate gestiegen. The Jerry Cans stellen sich diesen Problemen frontal und drücken die Kämpfe und Freuden eines Lebens im Norden in ihrer Musik aus. Ob sie darüber singen, sich einen Tag freizunehmen, um Fischen oder Jagen zu gehen, oder Dylan-Songs umformen (“Ukiuqâ€Â ist als Inuktitut-Antwort auf “North Country Girlâ€Â entstanden): Der Band gelingt eine einzigartige Balance zwischen regional und global, alt und neu. “Wir wollen alte Folk-Formen mit modernen Sounds anreichern. Wenn wir uns an junge Menschen richten und über ihre Herausforderungen berichten, dann muss auch unsere Musik diesen Ausgleich zwischen Tradition und Erneuerung finden. Nur mit diesem Gleichgewicht können wir in dieser völlig verrückten Welt unseren Verstand behaltenâ€Â. Flinke keltische Fiddles, die raue Erdigkeit des Kehlgesangs, kanadische Indie-Befindlichkeiten und arktischer Humor: Die Jerry Cans stehen wie keine zweite Band dafür, wie lebendig Roots-Rock und Native Music in Kanada sind. The Jerry Cans produzieren keine Remixe und keine Mashups. Sie schöpfen tief aus der Poesie-Tradition der Inuit, wo Gesang und Geschichten untrennbar mit dem Alltag verwoben sind. “Inuusiq“ beschwört die Funksignale, die sich Jäger hin- und herschicken- oder die Lieder, die Eltern für ihre Kinder schreiben und singen. So basiert “Paniarjukâ€Â auf einem Lied, das Nancys verstorbener Vater für seine Enkeltochter auf einen Anrufbeantworter gesungen hat. Dabei verlieren sie nie den modernen Kontext, das echte Leben und die allgegenwärtige Musik aus den Augen. “THE JERRY CANS UNTERWANDERN DIE NORMEN DES MAINSTREAM, INDEM SIE SICH AUF IHRE WURZELN BESINNENâ€Â – CBC “ROBUSTER ROOTS-ROCK, SCHROFFER KEHLGESANG UND BIERGESCHWÄNGERTER CELTIC PUNK – DIESE BEMERKENSWERTE GRUPPE HAT EINIGES AUF LAGERâ€Â – THE GLOBE AND MAIL
The Jerry Cans<br><small><small>Indie-Roots-Rock in der Sprache der Inuit</small></small>