Fr 09
Oktober 2020
20:00
Konzert
Kesselhaus
Brings   *** wird verschoben *** Das Konzert von BRINGS am 09.10.20 wird verschoben auf den 09.10.21. Die von den Brüdern Peter und Stephan Brings gegründete Band hat in den zwei zurückliegenden Jahrzehnten schon so ziemlich alle Hochs und Tiefs erlebt, die man als Musiker erleben kann. Ende der 1990er hatte die Band mit den berühmten Vätern (neben Rolly Brings sind das Gesangslegende Tommy Engel  und der Politiker Norbert Blüm) ihre besten Jahre schon vermeintlich hinter sich. Dann gelang ihnen im Jahr 2000 mit „Superjeilezick“ das, was man gut und gerne als Sechser im Lotto bezeichnen kann. Diese zündende Powerpolka ist mit jedem Jahr bekannter geworden und gehört mittlerweile weit über den Karneval hinaus zu den populärsten Songs Kölscher Mundart überhaupt. Dank „Superjeilezick“ öffneten sich für Brings Tür und Tor in der närrischen Hochburg Köln. Für die Band begann eine neue Zeitrechnung samt einem rundum gelungenen Imagewandel.  Dann ging es eigentlich Schlag auf Schlag. Kaum eine Karnevalssession in den letzten Jahren ist ohne einen neuen Stimmungshit von Brings ins Land gezogen. „Poppe, Kaate, Danze“ (anfänglich noch als Skandalnummer gehandelt, mittlerweile eine der ganz großen Zugnummern der Band), „Su lang mer noch am Lääve sin“, "Halleluja", Dat is Geil“,oder auch das stets rührseligen Stimmungsaufruhr auslösende „Mama, wir danken dir“ sind klingende Beweise, wie gut Brings die Befindlichkeiten und Seelenlagen ihrer Mitmenschen kennen. Einen absolut guten Riecher haben sie auch für originelle Coverversionen entwickelt: „Man müsste noch mal 20 sein“ (die Adaption des 50er-Jahre-Hits vom Kölner Urgestein Gerhard Jussenhoven) und dem Zarah-Leander-Evergreen „Nur nicht aus Liebe weinen“ haben sie mit Schmackes neues Leben eingehaucht. Dabei verstehen sie es aufs Beste, Zigeunermelodien, Polkas und anderen folkloristischen Zündstoff nahtlos in ihre eigenen Songs einzubauen und mit der Wucht von Rockmusik zu verstärken. „In einem Karnevalsset versuchen wir, in einer halben Stunde die Essenz von einem Konzert wiederzugeben. Wir wollen den Leuten  Lust darauf machen, doch mal vorbeizukommen und sich ein richtiges Konzert anzugucken“, sagt Peter Brings, der sich mit seinen Mannen, mit energiegeladener Bühnenperformance und unermüdlicher Livepräsenz auf bundesweiten Tourneen und Festivals und auch im Karneval in jede Performance mit Leib und Seele reinhängt: Keiner schwitzt lauter, keiner verausgabt sich sichtbarer, keine Band im deutschsprachigen Raum lässt die Zuschauer auf Konzerten fühlbarer und unmittelbarer an Ihrer Musik teilhaben. Brings haben noch nie ein Blatt vor den Mund genommen. Dass sie bisweilen mit ihren Songs auch angeeckt sind, hat sie letztendlich nur noch populärer gemacht.  Die ersten zehn Jahre haben Brings noch ein anderes Leben geführt. Ihr bodenständiger Mundart-Rock hatte schnell landesweit einen hervorragenden Ruf. Schon 1991, im ersten Jahr nach der Bandgründung, gaben sie gleich reihenweise Konzerte. Auftritte bei „Rock am Ring“ oder im „Rockpalast“ waren der beste Beweis für ihr Renommee als überzeugender Live-Act. Rückblickend sind Brings besonders stolz auf ihre ersten, von Klaus „Major“ Heuser produzierten Alben, allen voran „Kasalla“ aus dem Jahr 1992, jenem Jahr, in dem Brings sich in der AG Arsch huh neben vielen anderen Bands und Musikern aus dem Rheinland politisch stark engagierten. Viele Songs von Brings zeichnen sich schon damals durch Lebensnähe und Lokalkolorit aus, und spiegeln so die Liebe zu ihrer Stadt und dessen Menschenschlag wider.  Ein weiteres Highlight in der Bandgeschichte war das Open-Air-Konzert, das Brings mit zahlreichen prominenten Gästen (Klaus Lage, The King, Purple Schulz) anlässlich ihres zehnjährigen Bandjubiläums vor 25.000 Zuschauern im Kölner Volksgarten gaben.  Den bisher  größten Erfolg aber feiert die Gruppe Brings im Jahr 2011. Mit Ihrem "Geburtstagskonzert" zum 20-jährigen Bestehen der Band, das im Sommer 2011 vor über 45.000 Besuchern im RheinEnergieSTADION in Köln stattfand, schrieben sie definitiv Stadtgeschichte. Ein solches Konzert, von einer kölschen Band hatte es im Kölner Stadion vorher noch nie gegeben. Auch hierzu lud die Band wieder einige Gäste auf die Bühne ein. Unter anderem das Kölsche Urgestein Tommy Engel und als Mutter der deutschen Rockmusik, Nina Hagen, die gemeinsam mit der Gruppe Brings das Publikum begeisterten.  2016 feiert die Band ihr 25 Jähriges erneut im RheinEngergieSTADION. Über ein einziges Wochenende sicherten sich die Fans ihre Tickets, so dass diese Jubiläumsparty schon als ausverkauft gelten kann. Somit begrüßen BRINGS 50.000 Fans am 4.6.2016!
Brings
Sa 10
Oktober 2020
21:00
Konzert
Kesselhaus
Ant Antic & Sultans Court "Good Vids, Vile Times" – auf seinem zweiten Album als Ant Antic beschäftigt sich der Sänger und Produzent Tobias Koett mit der unendlichen Flut von Informationen und ihren Auswirkungen auf uns. Was macht das konstante Bombardement von Informationen und schlechten Nachrichten mit uns? Was geht dabei verloren? Ernste Fragen, verpackt in strahlende Popsongs.   Die Bandgründer von Sultans Court lernten sich auf dem Weg zu einem Festival lernen. Der eine hat einen klapprigen Renault Modus, der andere sucht dringend eine Mitfahrgelegenheit von Berlin nach Hamburg. Die Bandgründung von Konstantin Hennecke und Julius Klaus war nach guten 3 Stunden Autofahrt beschlossene Sache.  Kaum wieder Berliner Boden unter den Füßen, schließen sich die beiden Produzenten ins heimische Studio ein. Herausgekommen ist ein Sound, der kaum greifbar ist. Analoge und elektronische Klänge kreieren düstere Motive, während der energetische Groove treibender Percussions eine tanzbare Leichtigkeit impliziert.Kurz darauf vervollständigen Leander (Schlagzeug) und der Synthievirtuose Markus die Band. Es folgte der Release der ersten EP “FROM AFAR” mit ausverkauften Shows in der Kantine am Berghain, Sessions (Fritz Unsigned, Berlin Sessions und FluxFM Bergfest), deutschlandweiten Konzerten und viele kleine und große Festivals. Im September 2020 folgt die zweite EP “UP CLOSE”, in der die Band insbesondere ihre Live Energie mit einfließen lässt. Die Erste Auskopplung "Good Enough" wurde von Radio Eins schon als Sommerhit gefeiert und die Band freut sich sehr darauf die neuen Songs endlich vor Publikum zu spielen. Diese Veranstaltung findet nach dem aktuell geltenden Hygienerahmenkonzept für Kultureinrichtungen statt.    
Ant Antic & Sultans Court
So 11
Oktober 2020
20:00
Konzert
Kesselhaus
Panzerballett
Record Release Concert "Planet Z"
"Faster than Metallica, more powerful than Motöhead“ and funnier than Rammstein." (Die Welt) Das Jazz-Metal-Quintett um den Gitarristen, Komponisten und Arrangeur Jan Zehrfeld hat sich in der Prog/Math/Djent/Tech-Metal- aber auch Jazz-Fusion-Szene weltweit einen Kult-Status erspielt. Die Eigenkompositionen und Covers ("Verkrassungen") bekannter Stücke sind zu einem unverwechselbaren Markenzeichen der Band geworden. Die Musik ist humorvoll, mathematisch konstruiert, organisch rekonstruiert; im Wechselbad aus virtuoser Wucht und lässiger Luftigkeit werden komplexe Riffs und jazzige Improvisationen mit atemberaubender Präzision und Spielfreude auf höchstem musikalischen Niveau vorgetragen, ganz nach dem Zehrfeld-Motto "Headbangen mit Köpfchen". Präsentiert wird das siebte, im Herbst 2020 erscheinende Album "Planet Z", auf dem illustre Gastmusiker vertreten sind. Hauptaugenmerk liegt dabei auf Weltklasse-Schlagzeugern wie Virgil Donati, Marco Minnemann, Morgan Agren -- und Gergo Borlai. Letzterer ist auf den meisten Albumtiteln zu hören und wird die Konzerte 2020 live mit dabei sein Die Schlagzeug-Legende trommelte auf über 500 Studio-Alben und spielte live mit Gary Willis, Jimmy Haslip, Guthrie Govan, Scott Kinsey, Jeff Lorber, Scott Henderson, Dean Brown, Vinnie Moore, Bob Mintzer, Hiram Bullock, Tony McAlpine, Vernon Reid, Terry Bozzio,,Al DiMeola, u. v. m. Die Besetzung: Jan Zehrfeld [g, comp/arr] Josef Doblhofer [g] Florian Fennes [sax] Gerd Boelicke [b] Gergo Borlai [dr] Diese Veranstaltung findet nach dem aktuell geltenden Hygienerahmenkonzept für Kultureinrichtungen statt  
Panzerballett<br><small><small>Record Release Concert 'Planet Z'</small></small>
Di 13
Oktober 2020
20:00
Konzert
Kesselhaus
Baxter Dury   *** wird verschoben *** Das Konzert findet am 01.03.2021 im Columbia Theater statt. Der Sohn von Ian Dury ("Sex And Drugs And Rock And Roll") hatte eigentlich nie vor, in die musikalischen Fußstapfen des Vaters zu treten. Wäre ja auch viel zu offensichtlich. Erst mit 30 fängt der Jahrgang 1971 langsam an, Musik zu produzieren. Vater Ian ist bereits tot, als Baxter Dury konsequenter an eigenen Songs feilt. Auf die "Oscar Brown"-EP 2001 folgt 2002 das Debütalbum "Len Parrot's Memorial Drift". Indie-Songwritertum, Bohemian Cool und ein sarkasmusgewandtes Understatement prägen den speziellen Dury-Funk. Ob mit Streichern oder Synthies, jederzeit croont sich der Sänger aus dem britischen Wingrave, Buckinghamshire durch Tracks voller Ennui und Augenrollen. "I don't think you know who I am – I'm the sausage man", heißt es etwa in einem Dury-Song, der wie so oft alles und nichts über dessen Identität aussagt. Blinzelnder englischer Humor und Untertöne aus Existenzialismus und Versagensangst prägen seine Musik. Klar ist andererseits, dass sich seine Musik im Umfeld der Flaming Lips, Arab Strap, Magnetic Fields und in Nachbarschaft zu subtilem Discofunk bewegt; und dass Durys Weg zur Musik ein umweglastiger ist. Die Schule bricht Baxter vorzeitig ab, derweil ihm Jazz, Funk und Soul einen sinnigeren Ausweg aus der Normativität bedeuten. Er arbeitet später eine Weile in einem Uhrenladen und wirkt in einigen Indie-Filmprojekten mit. Doch erst die Freundschaft mit Rough Trade-Gründer Geoff Travis verhilft seinem musikalischen Ich auf die Sprünge. Nach dem Tod des Vaters sucht sich Dury kreative Unterstützung bei Portisheads Geoff Barrow und Adrian Utley sowie Pulps Richard Hawley und veröffentlicht seine Premieren-EP. Die wird prompt "Platte der Woche" im britischen Fachblatt NME. Später erscheinen Durys Platten beim Indie PIAS. Foto: Presse_consense
Baxter Dury
Sa 17
Oktober 2020
21:00
Konzert
Kesselhaus
Kitty Solaris (Record Release Party), Soybomb, DJ Team Berg & Tal
im Rahmen von "Lofi-Lounge im Exil"
Die Lofi-Lounge ist eine Konzertreihe, die seit einigen Jahren im Schokoladen-Mitte stattfindet und von Kitty Solaris kuratiert wird. An jedem Abend spielen drei unterschiedliche Acts kurze Sets von 30-40 Minuten und bieten einen Überblick über die lebendige Berliner Musikszene. Alle Bands leben in Berlin. Aufgrund von Corona bietet das Kesselhaus der Lofi-Lounge Exil im großen Saal, wo aufgrund der Größe Abstandsregeln eingehalten werden können: Es gibt Platz für eine limitierte Zuschauerzahl. Kitty Solaris  Nach dem hoch gelobten, live eingespielten Band-Album "Cold City", erscheint am 18.9.2020 das elektronische Album "Sunglasses". Titel gebendes Stück vom „Sunglasses“-Album ist eine Coverversion von Corey Harts „Sunglasses at Night“. Die Sonnenbrille. Synonym für Anonymität, Schutz, Existentialismus. Sommer, Sonne, Strand und das Bedürfnis, inkognito zu bleiben. Bei „Sunglasses“ geht es darum, immer wieder verschiedene Möglichkeiten auszuloten und sich spielerisch neu zu erfinden. Die Recordings sind in gemeinsamer Arbeitsweise mit dem australischen Produzenten Damian Press entstanden und erschaffen einen neuen Sound Richtung Wave, Electronica und Dance. Kitty Solaris zum Album: „Ich wollte in erster Linie eine Platte machen, die Spaß macht – einfach machen, worauf man Lust hat und sich selbst und alles andere nicht zu ernst nehmen. Es geht um Unabhängigkeit und darum, genau das zu machen, was man machen will. Unabhängig von den Gegebenheiten, seinen Visionen zu folgen.“ Herausgekommen ist ein hypnotisches Sommeralbum im Spielfeld zwischen Indie-Experiment, Dorf-Disco und Synth-Pop. Beim Konzert mit Band: Steffen Schlosser + Rod Miller + Rico Repotente + Elektronik! "Mit „Supermoon“ präsentiert die Berliner Indie-Ikone schillernden Pop mit 80er-Wave-Vibe und lässigem Elektro-Groove" Popmonitor.de Soybomb Ob über die steilen Hänge der Rigi, durch die imposanten Strassen Moskaus, in Zürichs verschlafenen Gassen oder mitten auf der Karl-Marx-Allee: Soybomb tänzeln schalkhaft und beschwingt über jegliches Terrain und machen es zu ihrem eigenen. Das Dreigespann, bemannt von Andreas Achermann, Linus Gmünder und Beda Mächler, überzeugt mit starker Livepräsenz und einer entschlossenen Eigenregie, welche sich durch Songschreiben, Aufnahmeprozesse, Mixing und eine unverwechselbare Ästhetik zieht. So hat sich bei Soybomb viel geändert seit dem Release ihrer EP «Plastic Festival» im Frühling 2017, und doch ist einiges gleich geblieben: Linus lässt selbst im ausgelassensten Berliner Jam keinen einzigen Takt aus den Fugen geraten, Beda jongliert mit Worten und Gitarrenriffs noch gekonnter als zuvor, und Achi lässt selbst am grauesten Tag mit seinem Synth-Fundus die Hauptstadt in allen Farben erstrahlen. Diese Veranstaltung findet nach dem aktuell geltenden Hygienerahmenkonzept für Kultureinrichtungen statt.
<small><small>Kitty Solaris (Record Release Party), Soybomb, DJ Team Berg & Tal</small></small><br><small><small>im Rahmen von 'Lofi-Lounge im Exil'</small></small>
So 18
Oktober 2020
19:00
Konzert
Kesselhaus
The Bob Dylan Project
MasterPeace
Ist Bob Dylan eine Frau? 2016 startete ein spannendes musikalisches Projekt, bei dem die Songs der US-Folk-Legende von einer Frau gesungen werden! Mit kräftiger Sopran-Stimme singt sie die Sängerin Steffi Breiting. Ihre Stimme ist voll im Volumen und in der Färbung rau und leicht kehlig, was ein hoch interessantes Hörerlebnis verspricht. Breiting ist die Frontfrau der Bands „Moods of Ally“ und "Sweet Confusion" Ebenfalls ist sie Backgroundsängerin bei verschiedenen Formationen.„MasterPeace“ heißt die neue Band, in der Musiker aus verschiedenen Ländern zusammen spielen. Dylan ist schon tausende Male verschieden interpretiert worden. Diesmal haben sich sechs exzellente Musiker zusammengefunden, deren musikalische Leuchtfigur über Jahre Bob Dylan ist. Dazu gehören Wolfram Bodag an Orgel, Piano und Harp von der Band "Engerling". Die Gruppe hat sich der weltbekannte Rockmusiker Mitch Ryder bei seinen Europa-Auftritten zur Stammbegleitung gewählt. Dazu kommen der Brite Jeff Allen am Schlagzeug und Kuma Harada aus Japan an der Bassgitarre. Beide sind seit Jahrzehnten weltweit sehr erfolgreich im Musikgeschäft unterwegs, spielen unter anderem in der Band des britischen Blues-Stars Snowy White und bei Mick Taylor, der lange Jahre bei den Rolling Stones spielte. Dort haben sie bei einem Konzert den deutschen Gitarristen Tobias Hillig kennen gelernt, den sich Mick Taylor bei diesem Gig als Gast-Gitarrist auf die Bühne holte. Tobias Hillig, der gemeinsam mit Steffi Breiting auch die Idee zu dieser Band hatte, spielt regelmäßig mit Dirk Zöllner, „Moods of Ally“ und zahlreichen anderen Projekten.   Tobias Hillig: „Wir verstehen uns nicht als Cover-Band, Die Lieder sind neu arrangiert und bekommen eine ganz eigene Note.“ Zu den ausgewählten Songs gehören die Klassiker „All along the Watchtower“ und "Like A Rolling Stone". Es sollen auch eher nicht so bekannte Songs gespielt werden. So das 1965er Lied „Ballad of a Thin Man“ oder das 1984er Stück „License to kill“. Dazu gehört aber auch das weithin unbekannte „Winterlude“ von der LP "New Morning". Hillig: „Dylan ist einer der einflussreichsten Künstler unserer Zeit. Es gibt kaum einen Musiker, der sich nicht von ihm hat beeinflussen lassen. Wir verstehen unser Programm als eine Verbeugung vor einem geistigen Riesen der Musik.“ In den letzten 4 Jahren ist ein sehr vielsichtiger Blick auf das Schaffen des großen Meisters in MasterPeace  eigenen Versionen entstanden. Nun werden die Studioaufnahmen in London gemischt und erscheinen im Dezember auf CD !   Infos für Besucher*innen   #alarmstuferot: WIR ARBEITEN IM AUGENBLICK SEHR EINGESCHRÄNKT UND MIT NUR WENIGEN PROGRAMMPUNKTEN. KULTUR IST SYSTEMRELEVANT!   Wir machen wieder Konzerte. Also alles wie immer? Davon sind wir weit entfernt. Unsere Konzerte finden nach dem aktuell geltenden Hygienerahmenkonzept für Kultureinrichtungen statt, das bedeutet: ins Kesselhaus lassen wir 100 Menschen - statt 1.000. Ihr dürft nicht tanzen & schwitzen, aber sitzend Live-Musik erleben. Von den Einnahmen bezahlen wir Musiker*innen, Ton- und Lichttechniker*innen, Kassenpersonal, Abenddienstleiter*innen, Gema, Künstlersozialkasse und vieles mehr. Daher sind die Eintrittspreise jetzt möglicherweise etwas höher. Wenn wir Glück haben, also wenn die Konzerte gut besucht werden, dann decken die Einnahmen die Kosten. Wir machen die Konzerte aus Liebe zur Live-Musik und um die vielen Solo-Selbstständigen im Musikbetrieb zu unterstützen.   Bitte beachtet die folgenden Hinweise: Die Konzerte sind bestuhlt. Bitte den Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einhalten (außer Paare und Personen, die in einem Haushalt leben). Das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung ist für alle Besucher*innen vorgeschrieben. Sitzend am Platz kann sie abgenommen werden. Zur Kontaktverfolgung werden die Daten von euch registriert. Hierfür werden folgende Angaben aufgenommen: Vor- und Familienname, E-Mail, Telefonnummer, Aufenthaltsdatum, Anwesenheitszeit. Ihr könnt auch einen Zettel mit euren Daten vorbereiten und mitbringen. Während der Veranstaltung wird maschinell gelüftet.   Wir freuen uns, euch im Kesselhaus zu sehen! Das Team vom Kesselhaus   Stand: 21.09.2020    
The Bob Dylan Project<br><small>MasterPeace</small>
So 18
Oktober 2020
20:00
Konzert
Kesselhaus
Henrik Freischlader Band
Missing Pieces Tour 2020
  *** wird verschoben *** Das Konzert wird auf den 17.10.2021 verlegt. Mit einem vielversprechenden neuen Studio-Album geht die Henrik Freischlader Band im Herbst 2020 auf Tour und freut sich darauf, überall dort zu spielen, wo handgemachte Musik gefragt ist. Abseits von Inszenierungen und Showelementen darf sich das Publikum auf eine Band freuen, die jeden Abend musikalisch neu und anders gestaltet, und die Tradition des Blues durch die Flexibilität jedes Einzelnen sensibel in die heutige Zeit überführt. Henrik Freischlader hat sich in den vergangenen 15 Jahren seinen Platz in der Bluesszene erspielt. Mit 9 Studio- und 6 Livealben, gemeinsamen Auftritten mit BB King, Gary Moore, Peter Green und Johnny Winter, sowie unzähligen Konzerten in kleinen und großen Clubs, hat sich der Autodidakt seinem Publikum vorgestellt und freut sich heute über eine treue Fangemeinde. Moritz Meinschäfer (Schlagzeug), Armin Alic (Bass), Roman Babik (Hammond Orgel) und Marco Zügner (Saxophon) komplettieren seit zwei Jahren eine Band, die sich auch abseits der Bühne als eine Gemeinschaft versteht. Die Freude am Zusammenspiel, der Spaß an Dynamik und Improvisation und ganz besonders die Liebe zum kleinsten Detail zeichnen die fünf Musiker aus. Die rockige Ausrichtung früherer Tage trifft auf moderne und mitreißende Grooves und leidenschaftliche Soloeinlagen der einzelnen Musiker.  „Wenn eine Band es schafft, 20 Minuten lang bei Zimmerlautstärke über ein Drei-Ton-Riff so intensiv zu improvisieren, dass nicht eine Sekunde Langeweile aufkommt und das Publikum so mucksmäuschenstill zuhört, dass man eine Gitarrensaite hätte fallen hören können – dann ist das große Kunst." Uwe Plien, RP Online Besetzung: Henrik Freischlader – Gitarre & Gesang Roman Babik – Orgel & Keyboards Moritz Meinschäfer – Schlagzeug Marco Zügner – Saxophon Armin Alic – Bass Foto: Timo Wilke
Henrik Freischlader Band<br><small>Missing Pieces Tour 2020</small>
Fr 23
Oktober 2020
20:00
Konzert
Kesselhaus
45 Jahre Engerling
Das Jubiläumskonzert 2020 mit Freunden & Weggefährten
  *** wird verschoben *** Das Konzert wird auf den 10.04.2021 verschoben. Tickets behalten Ihr Gültigkeit. Der weitere Vorverkauf startet in Kürze. Damals war's, im Januar 1975 bestiegen fünf junge Herren die Bühne eines Gasthofes in Mahlow bei Berlin. "Engerling" heißen die, sagte der Kneiper und fügte hinzu: "....na, mit dem Namen werden die aber nicht weit kommen...   Irgendwie passten sie in all den Jahren nirgends so recht ins Konzept und haben es doch geschafft, sich selbst und ihrem Publikum treu zu bleiben. Den DDR-Kulturfunktionären schien die Band um Pianist und Songwriter Wolfram Bodag als Blues-Band zu weit weg vom Idealbild des liedhaften Rock „als eigenständigen DDR-Beitrag zur internationalen Musikkultur", als dass man sie wirklich hätte groß raus kommen lassen. Blues-Puristen dagegen kritisierten mangelnde Authentizität einer Bluesband, die sich um die Einhaltung des originalen Zwölf - Takt - Schemas wenig scherte und statt dessen Blueselemente nach Belieben mit Rock- und Soulelementen vermengte oder sich gar in lange Improvisationen verstieg, die viel eher ins psychedelische Flower-Power-Lager gepasst hätten. Seit 45 Jahren feilt die Ost-Formation beharrlich an ihrem eigenen Stil mit intelligenten Texten im Grenzbereich zwischen Deutschrock und eben doch Blues und hat sich damit ein treues, aber ganz und gar nicht "ostalgisches" Publikum geschaffen. 2005 erschien eine edle 5 CD-Box mit allen 5 Studioalben und allen 5 Singles. Ein neues Studio - Album von Engerling ist in Arbeit und die erste DVD erschien im Juli 2007. Die musikalischen Qualitäten der Band nutzt seit 25 Jahren auch die in Detroit, USA, lebende Rocklegende Mitch Ryder in dem er mit Engerling seine Tourneen in Europa ( D, A, CH, B, NL, F, E, SE ) bestreitet. 2004 wurde die gemeinsame DVD „At Rockpalast“ veröffentlicht - seit April 2012 als Doppel-DVD die kompletten Konzerte + Interviews; im Februar 2017 erschien von Mitch Ryder & Engerling die 8. CD "Stick This In Your Ears " und vom 12.2. - 15.3.2020 gehen sie gemeinsam zum 25. Mal auf Tour. Besetzung: Wolfram Bodag ( ld, key, voc, harm), Heiner Witte (git), Manne Pokrandt (bg) Hannes Schulze (dr).
45 Jahre Engerling<br><small><small>Das Jubilumskonzert 2020 mit Freunden & Weggefhrten</small></small>
Sa 24
Oktober 2020
21:00
Konzert
Kesselhaus
Pari Pari, Kamoos, Scar Polish, DJ Team Seedless Grains
im Rahmen von LOFI-LOUNGE IM EXIL Die Lofi-Lounge ist eine Konzertreihe, die seit einigen Jahren im Schokoladen-Mitte stattfindet und von Kitty Solaris kuratiert wird. An jedem Abend spielen drei unterschiedliche Acts kurze Sets von 30-40 Minuten und bieten einen Überblick über die lebendige Berliner Musikszene. Alle Bands leben in Berlin. Aufgrund von Corona bietet das Kesselhaus der Lofi-Lounge Exil im großen Saal, wo aufgrund der Größe Abstandsregeln eingehalten werden können: Es gibt Platz für eine limitierte Zuschauerzahl.   Pari Pari Zwei verschwitzte Jungs und eine Dame: Pari Pari spielen eine Art 70er Punk- und Garagerock auf Französisch. Mit über 250 Shows in den Knochen sind sie wohl eine der besten Französisch-sprachigen Garage-Bands des Landes! Passion, Leidenschaft, Radau und ganz viel Esprit sind bei ihren Shows garantiert! Alors: On y va!   KamoosKamoos sind eine in Berlin ansässige hypnotische Post-Punk-Band, die von der in London geborenen Frontfrau Juliette Wallace gegründet wurde. Kamoos haben in den letzten zwei Jahren ihre eigene Art von schwüler, dissonanter Musik entfesselt. In dieser Zeit haben sie drei Singles, Xray Me, Slow Demise (of the Brain and the Bust) und Ice Cream auf dem unabhängigen Berliner Label Duchess Box Records veröffentlicht. Let them Kamoos you!   Scar Polish Die in Berlin ansässige Band Scar Polish (gleichzeitig der Spitzname des in Großbritannien geborenen Robin Fisher), ist das Endprodukt einer Übergangsphase. Scar Polish nimmt seine Indie-Rock-Erziehung auf und tauscht die Dinge unter Einbeziehung gestörter Elektronik aus. Scar Polish wagt einen neuen musikalischen Sprung in Traumpsychedelia, düstere Samples und ätherische Klanglandschaften, ohne dabei das Verspielte, Persönliche, Lo-Fi in seiner ganzen Fülle zu vernachlässigen und, was am wichtigsten ist, dem DIY treu zu bleiben. Diese Veranstaltung findet nach dem aktuell geltenden Hygienerahmenkonzept für Kultureinrichtungen statt.
<small><small>Pari Pari, Kamoos, Scar Polish, DJ Team Seedless Grains</small></small><br><small><small><small>im Rahmen von LOFI-LOUNGE IM EXIL </small></small></small
Do 29
Oktober 2020
20:00
Konzert
Kesselhaus
ZUCKERKLUB + ACHT EIMER HÜHNERHERZEN ZUCKERKLUB: Jemand so wie du/ Single Release Show   “Zuckerklub klingt süßer, als sie es sind: Marlen Pelny und Chio sind Poetinnen der radikaleren Art und verbinden Melancholisches mit Dreckigem. Das Duo unterwandert den deutschsprachigen Indie-Rock (...) und versprüht romantischen Acrylgeruch.” (Spex)   Das Berliner Duo Zuckerklub hat eine neue EP am Start, wie man sie sich seit dreißig Jahren sehnlichst gewünscht hat: Poetisch wie die 90ies, indierockig wie die 2000er, überlebenswillig wie die 2010er, um nun, 2020 endlich zum Klassiker des Deutschpops zu erwachsen. „Ich seh dich heute noch an der Bushalte steh’n, mit deinem Mantel und deinem Zauberhaar. Bist du noch genauso?“ Das fragt Zuckerklub sehnsüchtig im Refrain des auch so genannten Songs auf ihrer neuen EP „Jemand so wie du“. Zuckerklub aka Marlen Pelny und Chio sind Persönlichkeiten der deutschen Indie-Szene und schreiben zeitlose Songs. Seit 2005 treffen sie mit ihrem Songwriting den Nagel auf den Kopf. Was so abgeht eben, aber mit Poesie. (AC Casey,volume.at) EP Release und Videopremiere am 10.10.2020http://zuckerklub.net/   Gast: ACHT EIMER HÜHNERHERZEN     „Das Kreuzberger Trio mit 4 Fäusten (gehören alle Sängerin Vega) hat vergangenes Jahr völlig unaufgeregt einen richtigen kleinen Hype erzeugt. Vermutlich auch gerade weil der nicht-elektrifizierte Folk-Punk von Acht Eimer Hühnerherzen so wahnsinnig mühelos wirkt. Supersympathische Nerd-Popmusik mit stolzem (aber kaum hörbarem) Punkbackground…“ musikexpress.de   AEH sind ein halbakustisches NylonPunk Trio mit den drei Musikstilen Powerviolence-Folk, Kakophonie und Bindungsangst. Sie spielen Wandergitarren-Hardcore mit Fuzz und Driver für Alleinerziehende, Alleinerzogene, Allergiker und alle Heiter-Depressiven. Line Up: Apocalypse Vega - Gesang, Gitarre, Driver / Herr Bottrop - Bass, Gesang, Fuzz  / Bene Diktator - Drums, Gesang http://achteimerhuehnerherzen.de/   Berlintouch VI - gefördert durch die Musicboard Berlin GmbH    
ZUCKERKLUB + ACHT EIMER HHNERHERZEN