Mi 12
Februar 2020
20:00
Konzert
Kesselhaus
The Darkness
Support: DZ Deathrays
The Darkness meldeten sich 2012 nach sieben Jahren Pause mit dem großartigen Comeback-Album „Hot Cakes“ zurück und avancierten umgehend wieder zur bedeutendsten Hardrock-Formation Großbritanniens – wie sich auch an den beiden folgenden Alben „Last of Our Kind“ (2015) und „Pinewood Smile“ (2017) zeigte, die umgehend weltweit hoch in die Charts stiegen. Nun wurde für Herbst 2019 mit „Easter Is Cancelled“ die nächste Großtat angekündigt. Direkt gefolgt von einer großen Headline Tour durch UK und Europa, welche die Hardrock-Stars zwischen dem 08. und 25. Februar auch für sechs Shows nach Deutschland führen wird. Aufstieg, Fall und Rückkehr von The Darkness haben alle Zutaten einer klassischen Rock-Oper: Eine unzeitgemäße Hardrock-Band aus Lowestoft findet ihren Weg in die Pubs von Camden und erlangt über Mundpropaganda eine so große Fangemeinde, dass sie auch ohne Plattenvertrag ganze Theater füllt. Über Nacht werden sie zu Stars, verkaufen ihr Debütalbum „Permission To Land“ drei Millionen Mal, gewinnen drei BRIT Awards und werden zu einer der größten Bands des Moments. Es folgt der von Kontroversen begleitete Rauswurf ihres Bassisten während der Aufnahmen zum zweiten, ebenfalls mit Platin ausgezeichneten Album „One Way Ticket to Hell... and Back“. Und man erlebt einen Sänger, der sich in seinem neuen Ruhm nicht zurechtfindet, aussteigt und mit seinem Bruder bricht, mit dem er einst The Darkness gründete. Die nächsten Jahre verbrachten die Mitglieder mit diversen Bandneugründungen, die jedoch die große Magie, die The Darkness stets ausgezeichnet hatte, vermissen ließen. Die Versöhnung zwischen Justin Hawkins und seinem Bruder Dan führte 2010 zur Wende. Mit den Urmitgliedern, Bassist Frankie Poullain und Drummer Ed Graham, gingen The Darkness 2011 ins Studio und entdeckten ihre intensive, gemeinsame Chemie erneut wieder. Innerhalb weniger Sessions entstanden die Grundzüge des Albums „Hot Cakes“ mit ihrem Welthit „I Believe In A Thing Called Love“.Seither ist das Quartett nicht mehr wegzudenken aus dem globalen Hardrock-Olymp. Sie touren ebenso fleißig wie in ihren Anfangstagen und verzücken die Rockgemeinde mit unnachahmlich schweißtreibenden Shows und grandiosen Alben. Seit 2014 werden die Clubs und Festivals mit dem neuen Drummer Rufus Tiger Taylor in Schutt und Asche gelegt und so darf auch für die kommende UK und Europa Tour nur Großes erwartet werden. Auf die Live-Vorstellung des sechsten Studioalbums „Easter Is Cancelled“ können sich im Februar 2020 München, Nürnberg, Berlin, Hamburg, Köln und Frankfurt freuen!
The Darkness<br><small>Support: DZ Deathrays </small>
Do 13
Februar 2020
20:00
Konzert
Maschinenhaus
Afenginn
Record Release Tour: Klingra
“Die Band hat sich Schritt für Schritt zu einer der herausragenden Größen in der modernen nordischen Musik entwickelt.” (fRoots) Afenginn, der Name der Band, ist ein aus dem Altnordischen entlehnter Begriff, der soviel wie “Rausch” aber auch “Kraft und Stärke” meint. Dahinter verbirgt sich der renommierte dänische Komponist und Musiker Kim Rafael Nyberg, einer der führenden neo-folk, postklassischen Stimmen Skandinaviens und in seinem Heimatland ausgezeichnet als “Composer of the Year” (2014, 2016), “Album of the Year” (2005, 2010, 2016) und “Best Live Act” (2016) der Danish Music Awards. Auf internationalem Parkett war er bereits zu Gast auf zahlreichen Festivalbühnen (darunter das Roskilde Festival, Copenhagen Jazz Festival, Transform Festival und Oslo World Musik Festival in Norwegen, Different Sounds in Polen und La Mare de Musica in Spanien) und Konzertsälen in ganz Europa, tourte in Australien und den U.S.A. Dabei hebt sich jedes von Nyberg’s Werken beziehungsweise Konzeptalben, deutlich von dem jeweils vorangehenden ab – seine außerordentlich anspruchsvoll instrumentierten Kompositionen scheinen geradezu launenhaft kreativen Impulsen zu folgen. Auf seinem neuen Album Klingra (Färöisch: Kreis) widmet Nyberg sich unter Anwendung post-klassischer Stilmittel einer so sanften wie leidenschaftlichen Erforschung der Wesensart musikalisch miteinader verschlungenen Zyklen. Sowohl die Musik als auch die Texte in färöischer Sprache folgen diesen ineinandergreifenden zyklischen Mustern.   Foto: Soeren Solkaer
Afenginn<br><small>Record Release Tour: Klingra</small>
Fr 14
Februar 2020
20:00
Konzert
Maschinenhaus
Nora Kudrjawizkis
ONE VIOLIN ORCHESTRA
Eine Frau, eine Geige, eine Loopstation.  Nora Kudrjawizki verleiht bekannten Songs einen ganz eigenen Sound und Charakter. Mit ihrem ONE VIOLIN ORCHESTRA macht die Berliner Violinistin ihre One-Woman-Show zur Band-Performance. Am Valentinstag – dem Tag der Verliebten – präsentiert sie die Songs ihres aktuellen Albums „Loop“ mit viel Herz im Maschinenhaus. Mit dabei sind musikalische Gäste und Freunde.   Nora Kudrjawizki ist bereits eine etablierte Fusion-Geigerin im Bereich der Neo-Klassik. Sie wirkte in zahlreichen Orchester-, Rock- und Pop-Projekten mit und ist außerdem als Autorin und Komponistin tätig. Mit ihrem Album „Loop“ wird sie nicht länger ein Geheimtipp bleiben. Geschickt kombiniert sie darauf musikalische Genres und „looped“, „sampled“ und „jammed“ mit sich selbst. Die Violinistin hat die Loop-Station für sich entdeckt.  Am 14. Februar 2020 präsentiert Nora mit ihrem ONE VIOLIN ORCHESTRA ein Programm aus Cover-Songs und Eigenkompositionen im Maschinenhaus der Kulturbrauerei. Bekannte Melodien von Sting, Sade, Ed Sheeran, Portishead, und Massive Attack gehören unter anderem zum Repertoire.  Einfühlsam nimmt Nora das Publikum mit auf eine musikalische Reise, um weltbekannte Hits neu zu entdecken. Kein Konzert gleicht dem anderen – jede Show ist eine Entdeckungsreise. Werden Sie Zeuge der Expedition ONE VIOLIN ORCHESTRA und folgen sie Noras Ruf ins Maschinenhaus.     Foto: Presse_consense
<small><small>Nora  Kudrjawizkis</small></small><br>ONE VIOLIN ORCHESTRA
Sa 22
Februar 2020
20:00
Konzert
Kesselhaus
10 Jahre Polkageist
Special Guests: Dikanda & DJ Yuriy Gurzhy (RotFront)
Wir schmeißen uns in heiße Fummel, besteigen die Sofas dieser Welt, um von dort aus mit Freude zu verkünden: Es wird gefeiert, dass es kracht. Wenn sich erneut die Polkagemeinde versammelt, um gemeinsam zu tanzen, zu schmachten und zu lachen, verwandeln wir das Kesselhaus in unser gemeinsames Wohnzimmer. Es wird genau so aufregend, kuschelig und herzlich wie zu unserem Humpadebüt in der Neuköllner Wohngemeinschaft Casa Hermana vor 10 Jahren. 10 Jahre Polkageist haben uns ganz schön umgetrieben. Wir haben Alben produziert. Wir haben uns gefetzt. Wir haben uns vertragen. Wir waren im Fernsehen. Wir waren im Varieté. Wir waren im Himmel. Wir haben geschuftet. Wir haben gefeiert. Wir haben noch nie davon gelebt, aber immer dafür. Wir haben was geschaffen. Wir haben geliebt. Wir möchten dich einladen dabei zu sein, denn es ist endlich wieder soweit. Wir schmeißen uns in heiße Fummel, besteigen die Sofas dieser Welt, um von dort aus mit Freude zu verkünden: Es wird gefeiert, dass es kracht. Mit wilder Weltmusik eröffnen Dikanda aus Polen den Abend. Ihre Energie fließt direkt in die Tanzbeine, versprochen! Musikalisch umrahmt wird der Abend von DJ Yuriy Gurzhy (RotFront).  Wir stellen vor: Dikanda, das ist wilde Weltmusik aus Polen.Der Name Dikanda stammt ursprünglich aus einer Phantasiesprache steht aber auch in einem afrikanischen Dialekt für Familie und ist nach Auffassung der Band wunderbar geeignet, das familiäre Leben, den Musikstil und die Emotionen der Gruppe auszudrücken: Freude am Singen und Spielen, Leidenschaft, Spontaneität und jede Menge Energie.Dikanda, 1997 in Szczecin (Stettin) gegründet, hat einen neuen, sehr lebendigen Stil geschaffen mit selbst komponierten Texten und Melodien aus Mazedonien, von Sinti und Roma, Juden, Ukrainern, Polen, Russen, Griechen, Bulgaren sowie von Arabern und Türken und der Hohen Tatra. Dabei geht es Dikanda nicht um den x-ten Aufguss traditioneller Standards oder irgendwelchen ethnischen Klängen, sondern um die Suche nach eigenen Tönen, die aus der Kraft der Volksmusik schöpfen. Den Kopf der Gruppe bildet Ania Witczak (Akkordeon, Gesang) unterstützt von Katarzyna Bogusz (Gesang), Dominik Bienczycki (Violine, Gesang), Ddaniel Kacmarczyk (Percussion), Grzegorz Kolbrecki (Kontrabass), Piotr Rejdak (Gitarre) und Szymon Bobrowski (Trompete). Yuriy Gurzhy wurde in der Ukraine geboren und lebt in Berlin. Er ist Musiker, DJ, Produzent und Radiomoderator. Zusammen mit dem Deutsch-jüdischen Schriftsteller Wladimir Kaminer initiierte er die legendäre Partyreihe Russendisko,tourte um die Weltund gab fünf Mix-CDs als Teil dieses Projektes heraus. Die Veröffentlichung Shetl Superstars (2006) befasste sich mit Jüdischem Funk aus der ganzen Welt, für Revolution Disco (2010) wählte Yuriy alte und neue Hymnen moderner Revolutionäre aus. Von 2000 bis 2006 kuratierte Yuriy das Musikprogramm Russendisko Klub für das Radio MultiKulti in Berlin. Darüber hinaus ist er Sänger und Gitarrist der Band RotFront, mit der er zur Zeit am 4. Album arbeitet. Er kollaborierte mit zahlreichen Musikern & Bands, darunter Shantel, die Amsterdam Klezmer Band, die 17 Hippies, Russkaja und viele andere.  Fotos: Presse Consense
10 Jahre Polkageist<br><small>Special Guests: Dikanda & DJ Yuriy Gurzhy (RotFront)</small>
Mi 26
Februar 2020
20:00
Konzert
Kesselhaus
Mitch Ryder feat Engerling
75th Birthday Celebration Tour 2020
Man brauchte nur in den Gesichtern der Fans vor der Bühne zu lesen und wusste: So verdammt gut war das Rock-Nebelhorn aus Detroit schon lange nicht mehr. Jedeneue Tour ist wie ein nächster Schritt zum bluesgefärbten Gipfel. Landauf, landab hat Mitch Ryder im vergangenen Winter schmerzgetränkte Messen der Rockmusik zelebriert: 28 Konzerte in 32 Tagen. Er kommt auf die Bühne und gibt alles. Zwei Stunden lang. Beseelt ging dasPublikum nach dem Konzert heimwärts. „So würde Jim Morrison mit 71 klingen“, schrieb die ehrwürdige ZEIT, der WDR widmete dem Rock-Haudegen eine einstündige Hörfunk-Reportage und die Berliner Zeitung fragte: „Wann haben die Stones ‚Gimme Shelter’ zuletzt so hingelegt, vor vierzig Jahren vielleicht?“ Jetzt ist der Sänger mit dem lauernden Vibrato in der Stimme wieder unterwegsdurch die Clubs und Säle mit seiner aktuellen Europa-CD „Stick This In Your Ears“ (BuschFunk, 2018) im Tourgepäck, „Das ist vielleicht mein wichtigstes und ganz sicher eines der besten Alben, die ich je gemacht habe“, sagt Mitch Ryder über dieses Album das den Vergleich mit seinem 1979er Meisterstücks „Naked But not Dead“ nicht zu scheuen braucht. Im neuen Kinofilm von Quentin Tarantino „Once Upon a Time in Hollywood“ ist Mitchmit „Jenny Take a Ride“ Part des Soundtracks. Außerdem erschien im Juli 2019 in den USA „Detroit Break Out!“, auf der Ryder mit Gastmusikern 14 Soul- und Rock- Hymnen seiner Generation auf seine ganz eigene Weise aufsaugt und moduliert. PRESSESTIMMEN:„Schwitzend, schluchzend und schreiend irrt er durch die fiebrigen Sümpfe seiner Songs, verbeißt sich in die Wörter, saugt sie ein und stößt sie wieder aus, jedes Wort ist eine Waffe und sein Gegner, das ist er selbst.“ (Berliner Zeitung)„Als ich mein Comeback versucht hab‘, war’s mir völlig egal, ob ich damit Geld verdiene oder nicht. Es war, als ob Du eine alte Geliebte anrufst und sagst, Hey Schatz, da bin ich wieder. Und sie war da. Sie hatte schon auf mich gewartet.“ (Mitch Ryder im WDR) Foto: Peter Szymanski
Mitch Ryder feat Engerling<br><small>75th Birthday Celebration Tour 2020</small>
Do 27
Februar 2020
20:00
Konzert
Kesselhaus
Alice Merton Der „No Roots“-Star ist zurück auf der Bühne. Mit neuen Songs 2020 auf ausgedehnter Deutschlandtournee Dass man in der heutigen Zeit als Musiker auch mal auf sein Bauchgefühl hört, zeugt nicht nur von Stärke, sondern zeigt auch, wie man trotz viel Kritik einen Song selbst herausbringen kann und dieser am Ende ein weltweiter Hit wird. Alice Merton hat mit „No Roots“ deutsche Musikgeschichte geschrieben und zu Recht zahlreiche Auszeichnungen abgesahnt. Im kommenden Jahr geht die Sängerin, die aktuell in der Jury von „The Voice of Germany“ sitzt, ausgiebig auf Tour und wird zwischen dem 23. Februar und dem 2. März 2020 sechs deutsche Städte besuchen. Alice Merton kam zwar in Frankfurt auf die Welt, verbrachte aber den Großteil ihrer Kindheit und Jugend in den USA, Kanada sowie England. In einem Leben zwischen den Kontinenten und Kulturen hat die junge Künstlerin irgendwann festgestellt, dass Heimat kein bestimmter Ort sein muss, sondern es die Menschen sind, die einen alltäglich umgeben. Dieses Gefühl wollte Alice Merton in einen Song packen – Die Geburtsstunde von „No Roots“. Auch wenn die Singer-Songwriterin mehrere Angebote von Plattenfirmen vorliegen hatte, hat sie sich für einen ungewöhnlichen Weg entschieden und zusammen mit ihrem Manager ein eigenes Label gegründet. Zu viel Herzblut hängt in dem Song, als dass sich Alice auf Kompromisse und Änderungswünsche einlassen wollte. „No Roots“ wird im Dezember 2016 veröffentlicht und steigt weltweit in die Charts ein. Insgesamt verkauft die Wahl-Berlinerin über eine Million Exemplare der Single und erhält zwei Gold- sowie sieben Platin-Auszeichnungen. Zudem erhält Alice Merton für die Single sowie die gleichnamige EP (2017) zahlreiche Nominierungen und Awards, wie den ECHO Pop in der Kategorie „Künstlerin Pop National“ und den Deutschen Musikautorenpreis. In den darauffolgenden zwei Jahre meistert Alice den Spagat zwischen Konzerten, Festivals, Songwriting, Familie und TV-Auftritten (u.a. Jimmy Kimmel) mit Bravour. All der Schweiß und die Mühen lohnen sich: Nach den Singles „Hit the Ground Running“ (2017), „Why So Serious“, „Lash Out“ und „Funny Business“ (alle drei 2018) erscheint Anfang des Jahres mit „Learn to Live“ der letzte Vorbote zum Debütalbum „MINT“ (2019). Keine zehn Monate später erscheint nun am 18. Oktober die Album-Deluxe-Version „Mint +4“ mit vier bisher unveröffentlichten Songs. Wer die beliebte „The Voice of Germany“-Jurorin einmal live erleben will, hat dazu ab Februar 2020 die Gelegenheit. Alice Merton wird in München, Frankfurt, Stuttgart, Berlin, Köln und Hamburg auf die Bühne gehen und für einen unvergesslichen Abend sorgen. (c) Danny Jungslund
Alice Merton